Weinpaket: Die Weine des Jahres Bordeaux 2014 | 12* 0,75l

Weinpaket: Die Weine des Jahres Bordeaux 2014 | 12* 0,75l

Meine drei Weine des Jahres repräsentieren in perfekter Form die Aromatik und Feinheit des Jahrgangs. Die Weine stehen für das Beste vom rechten und linken Ufer. Drei Terroirs und drei Rebsorten. Cabernet Sauvignon, Merlot und Cabernet Franc in ihrer bezaubernsten und archetypischsten Ausprägung. Große Klasse für mehr als charmante Preise. Enthält je 4 Flaschen unserer Weine des Jahres 2014 aus Bordeaux: Château du Retout, Domaine de Courteillac und Château Pontac Monplaisir.

Lobenbergs GUTE WEINE
Probierpaket

"Meine Probierpakete sind meine Visitenkarte, meine beste Auswahl!"

 

Meine drei Weine des Jahres repräsentieren in perfekter Form die Aromatik und Feinheit des Jahrgangs. Die Weine stehen für das Beste vom rechten und linken Ufer. Drei Terroirs und drei Rebsorten. Cabernet Sauvignon, Merlot und Cabernet Franc in ihrer bezaubernsten und archetypischsten Ausprägung. Große Klasse für mehr als charmante Preise. Enthält je 4 Flaschen unserer Weine des Jahres 2014 aus Bordeaux: Château du Retout, Domaine de Courteillac und Château Pontac Monplaisir.


Je 1 Flasche:

     

  • Frankreich/Bordeaux - Courteillac: Domaine de Courteillac Bordeaux Superieur 2014 - 2018-2030:

    Lobenberg: Mittleres leuchtendes Kirschrot. Merlot und Cabernet Franc aus dem Süden Castillons und Saint Emilions, direkt an der Grenze zu diesen Appellationen. Der legendäre Stephan Asseo hat als Pionier in Castillon gewirkt bevor er extrem erfolgreicher Winzer in Kalifornien wurde und mit L'Aventure zum Superstar aufstieg. Sein Mentor Dominique Meneret, einst einer der bedeutendsten Negociants in Bordeaux, übernahm das Kleinod. Hier wird für kleines Geld ein extrem feiner Wein im burgundischen Stil erzeugt. Organic farming. Sehr behutsames entrappen, Vergärung spontan im Holz, Ausbau nur in gebrauchtem Holz ohne Batonage. Süße rote und schwarze Kirsche mit feiner Kalk-Salzspur dominieren Nase und Mund, saftiger und extrem charmanter Trinkfluss im Stil eines üppigen Weins aus Volnay, Seide, Samt, süße Frucht und unglaubliche Trinkfreude. Wer den köstlichen 2010er probiert hat weiß von was ich rede. Eine Ode an die Trinkfreude! 92-93/100

    -- Gerstl: Wunderbar feines Parfüm, der strahlt so verschmitzt aus dem Glas, hat Charme ohne Ende. Das ist ein genialer Duft nach reifem Merlot und da ist auch einiges am mineralischem Tiefgang mit im Spiel. Ich probiere ihn bei La Grappe, nach Weinen wie Larcis Ducasse oder Pavie Macquin. Dieser Courtaillac macht im Gegensatz zu letzteren absolut uneingeschränkt Freude, da stimmt einfach alles, der Wein ist erfrischend, wunderschön süss, harmonisch, saftig, er hat Strahlkraft und er singt und er hat einen mehr als nur angenehmen Preis.

    -- Suckling: A firm and tight wine with minerals and dark fruits. Full and layered with tightly grained tannins. 91-92/100 (12,95 €)


  • Frankreich/Bordeaux - Courteillac: Domaine de Courteillac Bordeaux Superieur 2014 - 2018-2030:

    Lobenberg: Mittleres leuchtendes Kirschrot. Merlot und Cabernet Franc aus dem Süden Castillons und Saint Emilions, direkt an der Grenze zu diesen Appellationen. Der legendäre Stephan Asseo hat als Pionier in Castillon gewirkt bevor er extrem erfolgreicher Winzer in Kalifornien wurde und mit L'Aventure zum Superstar aufstieg. Sein Mentor Dominique Meneret, einst einer der bedeutendsten Negociants in Bordeaux, übernahm das Kleinod. Hier wird für kleines Geld ein extrem feiner Wein im burgundischen Stil erzeugt. Organic farming. Sehr behutsames entrappen, Vergärung spontan im Holz, Ausbau nur in gebrauchtem Holz ohne Batonage. Süße rote und schwarze Kirsche mit feiner Kalk-Salzspur dominieren Nase und Mund, saftiger und extrem charmanter Trinkfluss im Stil eines üppigen Weins aus Volnay, Seide, Samt, süße Frucht und unglaubliche Trinkfreude. Wer den köstlichen 2010er probiert hat weiß von was ich rede. Eine Ode an die Trinkfreude! 92-93/100

    -- Gerstl: Wunderbar feines Parfüm, der strahlt so verschmitzt aus dem Glas, hat Charme ohne Ende. Das ist ein genialer Duft nach reifem Merlot und da ist auch einiges am mineralischem Tiefgang mit im Spiel. Ich probiere ihn bei La Grappe, nach Weinen wie Larcis Ducasse oder Pavie Macquin. Dieser Courtaillac macht im Gegensatz zu letzteren absolut uneingeschränkt Freude, da stimmt einfach alles, der Wein ist erfrischend, wunderschön süss, harmonisch, saftig, er hat Strahlkraft und er singt und er hat einen mehr als nur angenehmen Preis.

    -- Suckling: A firm and tight wine with minerals and dark fruits. Full and layered with tightly grained tannins. 91-92/100 (12,95 €)


  • Frankreich/Bordeaux - Courteillac: Domaine de Courteillac Bordeaux Superieur 2014 - 2018-2030:

    Lobenberg: Mittleres leuchtendes Kirschrot. Merlot und Cabernet Franc aus dem Süden Castillons und Saint Emilions, direkt an der Grenze zu diesen Appellationen. Der legendäre Stephan Asseo hat als Pionier in Castillon gewirkt bevor er extrem erfolgreicher Winzer in Kalifornien wurde und mit L'Aventure zum Superstar aufstieg. Sein Mentor Dominique Meneret, einst einer der bedeutendsten Negociants in Bordeaux, übernahm das Kleinod. Hier wird für kleines Geld ein extrem feiner Wein im burgundischen Stil erzeugt. Organic farming. Sehr behutsames entrappen, Vergärung spontan im Holz, Ausbau nur in gebrauchtem Holz ohne Batonage. Süße rote und schwarze Kirsche mit feiner Kalk-Salzspur dominieren Nase und Mund, saftiger und extrem charmanter Trinkfluss im Stil eines üppigen Weins aus Volnay, Seide, Samt, süße Frucht und unglaubliche Trinkfreude. Wer den köstlichen 2010er probiert hat weiß von was ich rede. Eine Ode an die Trinkfreude! 92-93/100

    -- Gerstl: Wunderbar feines Parfüm, der strahlt so verschmitzt aus dem Glas, hat Charme ohne Ende. Das ist ein genialer Duft nach reifem Merlot und da ist auch einiges am mineralischem Tiefgang mit im Spiel. Ich probiere ihn bei La Grappe, nach Weinen wie Larcis Ducasse oder Pavie Macquin. Dieser Courtaillac macht im Gegensatz zu letzteren absolut uneingeschränkt Freude, da stimmt einfach alles, der Wein ist erfrischend, wunderschön süss, harmonisch, saftig, er hat Strahlkraft und er singt und er hat einen mehr als nur angenehmen Preis.

    -- Suckling: A firm and tight wine with minerals and dark fruits. Full and layered with tightly grained tannins. 91-92/100 (12,95 €)


  • Frankreich/Bordeaux - Courteillac: Domaine de Courteillac Bordeaux Superieur 2014 - 2018-2030:

    Lobenberg: Mittleres leuchtendes Kirschrot. Merlot und Cabernet Franc aus dem Süden Castillons und Saint Emilions, direkt an der Grenze zu diesen Appellationen. Der legendäre Stephan Asseo hat als Pionier in Castillon gewirkt bevor er extrem erfolgreicher Winzer in Kalifornien wurde und mit L'Aventure zum Superstar aufstieg. Sein Mentor Dominique Meneret, einst einer der bedeutendsten Negociants in Bordeaux, übernahm das Kleinod. Hier wird für kleines Geld ein extrem feiner Wein im burgundischen Stil erzeugt. Organic farming. Sehr behutsames entrappen, Vergärung spontan im Holz, Ausbau nur in gebrauchtem Holz ohne Batonage. Süße rote und schwarze Kirsche mit feiner Kalk-Salzspur dominieren Nase und Mund, saftiger und extrem charmanter Trinkfluss im Stil eines üppigen Weins aus Volnay, Seide, Samt, süße Frucht und unglaubliche Trinkfreude. Wer den köstlichen 2010er probiert hat weiß von was ich rede. Eine Ode an die Trinkfreude! 92-93/100

    -- Gerstl: Wunderbar feines Parfüm, der strahlt so verschmitzt aus dem Glas, hat Charme ohne Ende. Das ist ein genialer Duft nach reifem Merlot und da ist auch einiges am mineralischem Tiefgang mit im Spiel. Ich probiere ihn bei La Grappe, nach Weinen wie Larcis Ducasse oder Pavie Macquin. Dieser Courtaillac macht im Gegensatz zu letzteren absolut uneingeschränkt Freude, da stimmt einfach alles, der Wein ist erfrischend, wunderschön süss, harmonisch, saftig, er hat Strahlkraft und er singt und er hat einen mehr als nur angenehmen Preis.

    -- Suckling: A firm and tight wine with minerals and dark fruits. Full and layered with tightly grained tannins. 91-92/100 (12,95 €)


  • Frankreich/Bordeaux - Du Retout: Chateau du Retout Cru Bourgeois 2014 - 2018-2035:

    Lobenberg: Erstmals seit 2013 ist Château du Retout zum Cru Bourgeois ernannt worden. Eine große Auszeichnung für einen längst verdienten Erfolg. 76% Cabernet Sauvignon, 16,5% Petit Verdot, 7,5% Merlot. Das Terroir liegt neben der Appellation Margaux, aber noch näher an Saint-Julien. Es ist Kies und Sand auf Kalkstein. Der Merlot-Anteil ist in diesem Jahr gering, weil die Merlot insgesamt deutlich schwächer als die Cabernet ausgefallen ist. Auf du Retout wird komplett entrappt und überwiegend per Hand gelesen. Nur wenn es wegen Wetterdrucks schnell gehen muss kommt die Lesemaschine zum Einsatz. Der Ausbau des Weines findet zu einem Drittel in neuem, zu zwei Drittel in gebrauchtem Holz statt. Der Alkoholgrad des 2014er ist 13 Prozent, die totale Säue 3,6 Gramm pro Liter. Die Ernte verlief für die Merlot noch im September, die für Petit Verdot und Cabernet Sauvignon vom 6. bis zum 20.Oktober. Wie immer auf Chateau du Retout beeindruckt zu allererst die Nase. In einer Blindverkostung würde man niemals auf diesen Preisbereich, auf diesen extrem preiswerten Wein für eine so grandiose Duftwolke kommen. Enorme Wucht ausstrahlend, reichhaltig, in 2014 fast mehr rote als schwarze Frucht zeigend, aber süß und reich und dicht. Johannisbeere, Cassis, Lorbeer, Olive, ein Hauch Himbeere dazu, Bergamotte, Zitrusaromen, dahinter provenzalische Gewürze. Dieser Wein ist unglaublich dicht und üppig, aber doch frisch und nicht fett. Der Mund dieses Weins ist dann etwas schlanker und zeigt ein bisschen Schärfe von der Cabernet Franc. Gesteinsmehl, schlanke rote Johannisbeere, etwas rote Kirsche, Sauerkirsche. Sehr mineralisch, frisch und lang - auch hier wieder deutlich mehr rote als schwarze Frucht. Man merkt eindeutig den geringen Anteil der Merlot. Wir sind in diesem Jahr hier sehr klassisch, sehr Medoc, fast Pauillac-Stil, hochmineralisch und maskulin, dabei sehr lang. Der 2014er kann durchaus mit wesentlich teureren Weinen des Haut-Medoc mithalten und ist, wie schon seit vielen Jahren, ein Preis-Leitungs-Wunder. Ich bewerte diesen Wein aufgrund seiner klassischen Ausrichtung und seiner mineralischen Länge sogar noch höher als den 2013er und 2012er. Diese extrem klassische Ausprägung, diese Hinwendung zur roten Frucht, zur Kirsche, zur roten Johannisbeere, in schöner Konzentration, geschieht erstmalig 2014, vielleicht auch durch die weiter verringerten Erträge, auf jeden Fall ist Retout noch einmal einen Schritt vorangekommen auf dem Weg, ein richtig ernsthafter Bordeaux mit Klasse zu werden. Toller Erfolg und wie immer ein unglaubliches Schnäppchen. 93-94+/100

    -- Gabriel: Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Armatisches Heidelbeerenbouquet, Fliedernoten, Lakritze und Black Currant, geradlinig und mit spannendem Aromendruck. Im Gaumen direkt ausgerichtet, wunderschöne Cabernetkonturen, die stützenden Muskeln passen zur Adstringenz. Somit sind die Anlagen so gut, dass dieser Cru von Hélène und Frédéric Soual – nicht zum ersten Mal – zu den allerbesten Preis-Leistungs-Werten im Médoc gehört. 18/20

    -- Gerstl: Frédéric Soual Kopp: „Das war die späteste Ernte in der Geschichte des Weingutes, die letzten Cabernet Sauvignon haben wir am 20., die Cabernet Franc 21. Oktober gelesen. Wir konnten problemlos die optimale Reife abwarten. Die Ernte zog sich über 4 Wochen hin. Die Weine haben lediglich 13 Alkohol. 37% neuen Barriques, 54 hl/ha. Wir arbeiten überall präziser, im Rebberg noch besser jeder Parzelle angepasst, auch im Keller haben wir dazu gelernt, werden präziser. Das zahlt sich auch insofern aus, dass wir bei gleicher Erntemenge dieses Jahr 114‘000 Flaschen Erstwein abfüllen können gegenüber 86‘000 im Jahr 2012. Rote und schwarze Frucht, viel Kräuter und Würze, irre Strahlkraft, kommt wunderschön aus dem Glas, köstlich. Der Wein hat eine herrlich schlanke Figur, zeigt sich elegant aber kraftvoll und komplex, viel frische Frucht, wunderbar süsses Extrakt, ein Klassiker im positiven Sinne, sehr klar, präzis und harmonisch. Der verführerisch fein gewobene Wein stützt sich auf eine geniale Tanninstruktur, das ist einmal mehr du Retout wie ich es über alles liebe, grosse Klasse. 18/20

    --WS: Very solid, with a delicious core of plum, cassis and raspberry fruit, lined with a stony thread that gives the finish spine and definition. Savory and iron hints show in the background. Has range and character.—J.M. 90-93/100 (14,95 €)


  • Frankreich/Bordeaux - Du Retout: Chateau du Retout Cru Bourgeois 2014 - 2018-2035:

    Lobenberg: Erstmals seit 2013 ist Château du Retout zum Cru Bourgeois ernannt worden. Eine große Auszeichnung für einen längst verdienten Erfolg. 76% Cabernet Sauvignon, 16,5% Petit Verdot, 7,5% Merlot. Das Terroir liegt neben der Appellation Margaux, aber noch näher an Saint-Julien. Es ist Kies und Sand auf Kalkstein. Der Merlot-Anteil ist in diesem Jahr gering, weil die Merlot insgesamt deutlich schwächer als die Cabernet ausgefallen ist. Auf du Retout wird komplett entrappt und überwiegend per Hand gelesen. Nur wenn es wegen Wetterdrucks schnell gehen muss kommt die Lesemaschine zum Einsatz. Der Ausbau des Weines findet zu einem Drittel in neuem, zu zwei Drittel in gebrauchtem Holz statt. Der Alkoholgrad des 2014er ist 13 Prozent, die totale Säue 3,6 Gramm pro Liter. Die Ernte verlief für die Merlot noch im September, die für Petit Verdot und Cabernet Sauvignon vom 6. bis zum 20.Oktober. Wie immer auf Chateau du Retout beeindruckt zu allererst die Nase. In einer Blindverkostung würde man niemals auf diesen Preisbereich, auf diesen extrem preiswerten Wein für eine so grandiose Duftwolke kommen. Enorme Wucht ausstrahlend, reichhaltig, in 2014 fast mehr rote als schwarze Frucht zeigend, aber süß und reich und dicht. Johannisbeere, Cassis, Lorbeer, Olive, ein Hauch Himbeere dazu, Bergamotte, Zitrusaromen, dahinter provenzalische Gewürze. Dieser Wein ist unglaublich dicht und üppig, aber doch frisch und nicht fett. Der Mund dieses Weins ist dann etwas schlanker und zeigt ein bisschen Schärfe von der Cabernet Franc. Gesteinsmehl, schlanke rote Johannisbeere, etwas rote Kirsche, Sauerkirsche. Sehr mineralisch, frisch und lang - auch hier wieder deutlich mehr rote als schwarze Frucht. Man merkt eindeutig den geringen Anteil der Merlot. Wir sind in diesem Jahr hier sehr klassisch, sehr Medoc, fast Pauillac-Stil, hochmineralisch und maskulin, dabei sehr lang. Der 2014er kann durchaus mit wesentlich teureren Weinen des Haut-Medoc mithalten und ist, wie schon seit vielen Jahren, ein Preis-Leitungs-Wunder. Ich bewerte diesen Wein aufgrund seiner klassischen Ausrichtung und seiner mineralischen Länge sogar noch höher als den 2013er und 2012er. Diese extrem klassische Ausprägung, diese Hinwendung zur roten Frucht, zur Kirsche, zur roten Johannisbeere, in schöner Konzentration, geschieht erstmalig 2014, vielleicht auch durch die weiter verringerten Erträge, auf jeden Fall ist Retout noch einmal einen Schritt vorangekommen auf dem Weg, ein richtig ernsthafter Bordeaux mit Klasse zu werden. Toller Erfolg und wie immer ein unglaubliches Schnäppchen. 93-94+/100

    -- Gabriel: Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Armatisches Heidelbeerenbouquet, Fliedernoten, Lakritze und Black Currant, geradlinig und mit spannendem Aromendruck. Im Gaumen direkt ausgerichtet, wunderschöne Cabernetkonturen, die stützenden Muskeln passen zur Adstringenz. Somit sind die Anlagen so gut, dass dieser Cru von Hélène und Frédéric Soual – nicht zum ersten Mal – zu den allerbesten Preis-Leistungs-Werten im Médoc gehört. 18/20

    -- Gerstl: Frédéric Soual Kopp: „Das war die späteste Ernte in der Geschichte des Weingutes, die letzten Cabernet Sauvignon haben wir am 20., die Cabernet Franc 21. Oktober gelesen. Wir konnten problemlos die optimale Reife abwarten. Die Ernte zog sich über 4 Wochen hin. Die Weine haben lediglich 13 Alkohol. 37% neuen Barriques, 54 hl/ha. Wir arbeiten überall präziser, im Rebberg noch besser jeder Parzelle angepasst, auch im Keller haben wir dazu gelernt, werden präziser. Das zahlt sich auch insofern aus, dass wir bei gleicher Erntemenge dieses Jahr 114‘000 Flaschen Erstwein abfüllen können gegenüber 86‘000 im Jahr 2012. Rote und schwarze Frucht, viel Kräuter und Würze, irre Strahlkraft, kommt wunderschön aus dem Glas, köstlich. Der Wein hat eine herrlich schlanke Figur, zeigt sich elegant aber kraftvoll und komplex, viel frische Frucht, wunderbar süsses Extrakt, ein Klassiker im positiven Sinne, sehr klar, präzis und harmonisch. Der verführerisch fein gewobene Wein stützt sich auf eine geniale Tanninstruktur, das ist einmal mehr du Retout wie ich es über alles liebe, grosse Klasse. 18/20

    --WS: Very solid, with a delicious core of plum, cassis and raspberry fruit, lined with a stony thread that gives the finish spine and definition. Savory and iron hints show in the background. Has range and character.—J.M. 90-93/100 (14,95 €)


  • Frankreich/Bordeaux - Du Retout: Chateau du Retout Cru Bourgeois 2014 - 2018-2035:

    Lobenberg: Erstmals seit 2013 ist Château du Retout zum Cru Bourgeois ernannt worden. Eine große Auszeichnung für einen längst verdienten Erfolg. 76% Cabernet Sauvignon, 16,5% Petit Verdot, 7,5% Merlot. Das Terroir liegt neben der Appellation Margaux, aber noch näher an Saint-Julien. Es ist Kies und Sand auf Kalkstein. Der Merlot-Anteil ist in diesem Jahr gering, weil die Merlot insgesamt deutlich schwächer als die Cabernet ausgefallen ist. Auf du Retout wird komplett entrappt und überwiegend per Hand gelesen. Nur wenn es wegen Wetterdrucks schnell gehen muss kommt die Lesemaschine zum Einsatz. Der Ausbau des Weines findet zu einem Drittel in neuem, zu zwei Drittel in gebrauchtem Holz statt. Der Alkoholgrad des 2014er ist 13 Prozent, die totale Säue 3,6 Gramm pro Liter. Die Ernte verlief für die Merlot noch im September, die für Petit Verdot und Cabernet Sauvignon vom 6. bis zum 20.Oktober. Wie immer auf Chateau du Retout beeindruckt zu allererst die Nase. In einer Blindverkostung würde man niemals auf diesen Preisbereich, auf diesen extrem preiswerten Wein für eine so grandiose Duftwolke kommen. Enorme Wucht ausstrahlend, reichhaltig, in 2014 fast mehr rote als schwarze Frucht zeigend, aber süß und reich und dicht. Johannisbeere, Cassis, Lorbeer, Olive, ein Hauch Himbeere dazu, Bergamotte, Zitrusaromen, dahinter provenzalische Gewürze. Dieser Wein ist unglaublich dicht und üppig, aber doch frisch und nicht fett. Der Mund dieses Weins ist dann etwas schlanker und zeigt ein bisschen Schärfe von der Cabernet Franc. Gesteinsmehl, schlanke rote Johannisbeere, etwas rote Kirsche, Sauerkirsche. Sehr mineralisch, frisch und lang - auch hier wieder deutlich mehr rote als schwarze Frucht. Man merkt eindeutig den geringen Anteil der Merlot. Wir sind in diesem Jahr hier sehr klassisch, sehr Medoc, fast Pauillac-Stil, hochmineralisch und maskulin, dabei sehr lang. Der 2014er kann durchaus mit wesentlich teureren Weinen des Haut-Medoc mithalten und ist, wie schon seit vielen Jahren, ein Preis-Leitungs-Wunder. Ich bewerte diesen Wein aufgrund seiner klassischen Ausrichtung und seiner mineralischen Länge sogar noch höher als den 2013er und 2012er. Diese extrem klassische Ausprägung, diese Hinwendung zur roten Frucht, zur Kirsche, zur roten Johannisbeere, in schöner Konzentration, geschieht erstmalig 2014, vielleicht auch durch die weiter verringerten Erträge, auf jeden Fall ist Retout noch einmal einen Schritt vorangekommen auf dem Weg, ein richtig ernsthafter Bordeaux mit Klasse zu werden. Toller Erfolg und wie immer ein unglaubliches Schnäppchen. 93-94+/100

    -- Gabriel: Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Armatisches Heidelbeerenbouquet, Fliedernoten, Lakritze und Black Currant, geradlinig und mit spannendem Aromendruck. Im Gaumen direkt ausgerichtet, wunderschöne Cabernetkonturen, die stützenden Muskeln passen zur Adstringenz. Somit sind die Anlagen so gut, dass dieser Cru von Hélène und Frédéric Soual – nicht zum ersten Mal – zu den allerbesten Preis-Leistungs-Werten im Médoc gehört. 18/20

    -- Gerstl: Frédéric Soual Kopp: „Das war die späteste Ernte in der Geschichte des Weingutes, die letzten Cabernet Sauvignon haben wir am 20., die Cabernet Franc 21. Oktober gelesen. Wir konnten problemlos die optimale Reife abwarten. Die Ernte zog sich über 4 Wochen hin. Die Weine haben lediglich 13 Alkohol. 37% neuen Barriques, 54 hl/ha. Wir arbeiten überall präziser, im Rebberg noch besser jeder Parzelle angepasst, auch im Keller haben wir dazu gelernt, werden präziser. Das zahlt sich auch insofern aus, dass wir bei gleicher Erntemenge dieses Jahr 114‘000 Flaschen Erstwein abfüllen können gegenüber 86‘000 im Jahr 2012. Rote und schwarze Frucht, viel Kräuter und Würze, irre Strahlkraft, kommt wunderschön aus dem Glas, köstlich. Der Wein hat eine herrlich schlanke Figur, zeigt sich elegant aber kraftvoll und komplex, viel frische Frucht, wunderbar süsses Extrakt, ein Klassiker im positiven Sinne, sehr klar, präzis und harmonisch. Der verführerisch fein gewobene Wein stützt sich auf eine geniale Tanninstruktur, das ist einmal mehr du Retout wie ich es über alles liebe, grosse Klasse. 18/20

    --WS: Very solid, with a delicious core of plum, cassis and raspberry fruit, lined with a stony thread that gives the finish spine and definition. Savory and iron hints show in the background. Has range and character.—J.M. 90-93/100 (14,95 €)


  • Frankreich/Bordeaux - Du Retout: Chateau du Retout Cru Bourgeois 2014 - 2018-2035:

    Lobenberg: Erstmals seit 2013 ist Château du Retout zum Cru Bourgeois ernannt worden. Eine große Auszeichnung für einen längst verdienten Erfolg. 76% Cabernet Sauvignon, 16,5% Petit Verdot, 7,5% Merlot. Das Terroir liegt neben der Appellation Margaux, aber noch näher an Saint-Julien. Es ist Kies und Sand auf Kalkstein. Der Merlot-Anteil ist in diesem Jahr gering, weil die Merlot insgesamt deutlich schwächer als die Cabernet ausgefallen ist. Auf du Retout wird komplett entrappt und überwiegend per Hand gelesen. Nur wenn es wegen Wetterdrucks schnell gehen muss kommt die Lesemaschine zum Einsatz. Der Ausbau des Weines findet zu einem Drittel in neuem, zu zwei Drittel in gebrauchtem Holz statt. Der Alkoholgrad des 2014er ist 13 Prozent, die totale Säue 3,6 Gramm pro Liter. Die Ernte verlief für die Merlot noch im September, die für Petit Verdot und Cabernet Sauvignon vom 6. bis zum 20.Oktober. Wie immer auf Chateau du Retout beeindruckt zu allererst die Nase. In einer Blindverkostung würde man niemals auf diesen Preisbereich, auf diesen extrem preiswerten Wein für eine so grandiose Duftwolke kommen. Enorme Wucht ausstrahlend, reichhaltig, in 2014 fast mehr rote als schwarze Frucht zeigend, aber süß und reich und dicht. Johannisbeere, Cassis, Lorbeer, Olive, ein Hauch Himbeere dazu, Bergamotte, Zitrusaromen, dahinter provenzalische Gewürze. Dieser Wein ist unglaublich dicht und üppig, aber doch frisch und nicht fett. Der Mund dieses Weins ist dann etwas schlanker und zeigt ein bisschen Schärfe von der Cabernet Franc. Gesteinsmehl, schlanke rote Johannisbeere, etwas rote Kirsche, Sauerkirsche. Sehr mineralisch, frisch und lang - auch hier wieder deutlich mehr rote als schwarze Frucht. Man merkt eindeutig den geringen Anteil der Merlot. Wir sind in diesem Jahr hier sehr klassisch, sehr Medoc, fast Pauillac-Stil, hochmineralisch und maskulin, dabei sehr lang. Der 2014er kann durchaus mit wesentlich teureren Weinen des Haut-Medoc mithalten und ist, wie schon seit vielen Jahren, ein Preis-Leitungs-Wunder. Ich bewerte diesen Wein aufgrund seiner klassischen Ausrichtung und seiner mineralischen Länge sogar noch höher als den 2013er und 2012er. Diese extrem klassische Ausprägung, diese Hinwendung zur roten Frucht, zur Kirsche, zur roten Johannisbeere, in schöner Konzentration, geschieht erstmalig 2014, vielleicht auch durch die weiter verringerten Erträge, auf jeden Fall ist Retout noch einmal einen Schritt vorangekommen auf dem Weg, ein richtig ernsthafter Bordeaux mit Klasse zu werden. Toller Erfolg und wie immer ein unglaubliches Schnäppchen. 93-94+/100

    -- Gabriel: Sattes Purpur-Granat, dicht in der Mitte, lila Schimmer aussen. Armatisches Heidelbeerenbouquet, Fliedernoten, Lakritze und Black Currant, geradlinig und mit spannendem Aromendruck. Im Gaumen direkt ausgerichtet, wunderschöne Cabernetkonturen, die stützenden Muskeln passen zur Adstringenz. Somit sind die Anlagen so gut, dass dieser Cru von Hélène und Frédéric Soual – nicht zum ersten Mal – zu den allerbesten Preis-Leistungs-Werten im Médoc gehört. 18/20

    -- Gerstl: Frédéric Soual Kopp: „Das war die späteste Ernte in der Geschichte des Weingutes, die letzten Cabernet Sauvignon haben wir am 20., die Cabernet Franc 21. Oktober gelesen. Wir konnten problemlos die optimale Reife abwarten. Die Ernte zog sich über 4 Wochen hin. Die Weine haben lediglich 13 Alkohol. 37% neuen Barriques, 54 hl/ha. Wir arbeiten überall präziser, im Rebberg noch besser jeder Parzelle angepasst, auch im Keller haben wir dazu gelernt, werden präziser. Das zahlt sich auch insofern aus, dass wir bei gleicher Erntemenge dieses Jahr 114‘000 Flaschen Erstwein abfüllen können gegenüber 86‘000 im Jahr 2012. Rote und schwarze Frucht, viel Kräuter und Würze, irre Strahlkraft, kommt wunderschön aus dem Glas, köstlich. Der Wein hat eine herrlich schlanke Figur, zeigt sich elegant aber kraftvoll und komplex, viel frische Frucht, wunderbar süsses Extrakt, ein Klassiker im positiven Sinne, sehr klar, präzis und harmonisch. Der verführerisch fein gewobene Wein stützt sich auf eine geniale Tanninstruktur, das ist einmal mehr du Retout wie ich es über alles liebe, grosse Klasse. 18/20

    --WS: Very solid, with a delicious core of plum, cassis and raspberry fruit, lined with a stony thread that gives the finish spine and definition. Savory and iron hints show in the background. Has range and character.—J.M. 90-93/100 (14,95 €)


  • Frankreich/Bordeaux - Pontac Monplaisir: Chateau Pontac Monplaisir 2014 - 2018-2035:

    Lobenberg: Schwarzfrucht mit Tendenz zu hoher Reife. Reich, reif und üppig in der Nase, süße Blumen mit Lakritz, schwarzer Kirsche, Maulbeere, Schokoladenkuchen und Cassis. Dazu salzig anmutender Grip. Lorbeer, Holunder, Estragon. Wer mal den grandiosen 2010er probiert hat weiß was für einen dichten Bums dieser in Stadtnähe aus uralten Reben erzeugte Wein in passenden Jahren zeigen kann. Nicht umsonst sind die Nachbarn Mission, Carmes und Seguin ebenfalls Kracher in 2014! Der Mund schwankt zwischen der erdigen Schwarzfruchtsüße eines Saint Emilions und der würzigen, rotfruchtigen Cabernet-Reife eines La Mission Haut Brion. Das könnte stilistisch der Zweitwein von Haut Brion sein. Toller Stoff und groß wie der gerade erst trinkreif werdende 2010er. 93-94/100

    -- Gabriel: Tiefes Granat. Die Nase ist mit schön frischen, floralen Noten versehen und zeigt in der Frucht reife Maulbeeren, im zweiten Ansatz schöne Tabaknoten. Im Gaumen weist der Wein eine erstaunliche Konzentration auf und zeigt auch eine sehr hohe Reife in dessen Frucht, alles kompakt und beeindruckend, druckvolles Finale. Dieser relativ günstige Pessac schlägt heuer ganz viele teurere Crus aus Léognan. War immer schon sehr zuverlässig – aber heuer ist er über sich hinaus gewachsen. Ein Must für intelligente Value-Bordeauxkäufer! 18/20 (18,90 €)


  • Frankreich/Bordeaux - Pontac Monplaisir: Chateau Pontac Monplaisir 2014 - 2018-2035:

    Lobenberg: Schwarzfrucht mit Tendenz zu hoher Reife. Reich, reif und üppig in der Nase, süße Blumen mit Lakritz, schwarzer Kirsche, Maulbeere, Schokoladenkuchen und Cassis. Dazu salzig anmutender Grip. Lorbeer, Holunder, Estragon. Wer mal den grandiosen 2010er probiert hat weiß was für einen dichten Bums dieser in Stadtnähe aus uralten Reben erzeugte Wein in passenden Jahren zeigen kann. Nicht umsonst sind die Nachbarn Mission, Carmes und Seguin ebenfalls Kracher in 2014! Der Mund schwankt zwischen der erdigen Schwarzfruchtsüße eines Saint Emilions und der würzigen, rotfruchtigen Cabernet-Reife eines La Mission Haut Brion. Das könnte stilistisch der Zweitwein von Haut Brion sein. Toller Stoff und groß wie der gerade erst trinkreif werdende 2010er. 93-94/100

    -- Gabriel: Tiefes Granat. Die Nase ist mit schön frischen, floralen Noten versehen und zeigt in der Frucht reife Maulbeeren, im zweiten Ansatz schöne Tabaknoten. Im Gaumen weist der Wein eine erstaunliche Konzentration auf und zeigt auch eine sehr hohe Reife in dessen Frucht, alles kompakt und beeindruckend, druckvolles Finale. Dieser relativ günstige Pessac schlägt heuer ganz viele teurere Crus aus Léognan. War immer schon sehr zuverlässig – aber heuer ist er über sich hinaus gewachsen. Ein Must für intelligente Value-Bordeauxkäufer! 18/20 (18,90 €)


  • Frankreich/Bordeaux - Pontac Monplaisir: Chateau Pontac Monplaisir 2014 - 2018-2035:

    Lobenberg: Schwarzfrucht mit Tendenz zu hoher Reife. Reich, reif und üppig in der Nase, süße Blumen mit Lakritz, schwarzer Kirsche, Maulbeere, Schokoladenkuchen und Cassis. Dazu salzig anmutender Grip. Lorbeer, Holunder, Estragon. Wer mal den grandiosen 2010er probiert hat weiß was für einen dichten Bums dieser in Stadtnähe aus uralten Reben erzeugte Wein in passenden Jahren zeigen kann. Nicht umsonst sind die Nachbarn Mission, Carmes und Seguin ebenfalls Kracher in 2014! Der Mund schwankt zwischen der erdigen Schwarzfruchtsüße eines Saint Emilions und der würzigen, rotfruchtigen Cabernet-Reife eines La Mission Haut Brion. Das könnte stilistisch der Zweitwein von Haut Brion sein. Toller Stoff und groß wie der gerade erst trinkreif werdende 2010er. 93-94/100

    -- Gabriel: Tiefes Granat. Die Nase ist mit schön frischen, floralen Noten versehen und zeigt in der Frucht reife Maulbeeren, im zweiten Ansatz schöne Tabaknoten. Im Gaumen weist der Wein eine erstaunliche Konzentration auf und zeigt auch eine sehr hohe Reife in dessen Frucht, alles kompakt und beeindruckend, druckvolles Finale. Dieser relativ günstige Pessac schlägt heuer ganz viele teurere Crus aus Léognan. War immer schon sehr zuverlässig – aber heuer ist er über sich hinaus gewachsen. Ein Must für intelligente Value-Bordeauxkäufer! 18/20 (18,90 €)


  • Frankreich/Bordeaux - Pontac Monplaisir: Chateau Pontac Monplaisir 2014 - 2018-2035:

    Lobenberg: Schwarzfrucht mit Tendenz zu hoher Reife. Reich, reif und üppig in der Nase, süße Blumen mit Lakritz, schwarzer Kirsche, Maulbeere, Schokoladenkuchen und Cassis. Dazu salzig anmutender Grip. Lorbeer, Holunder, Estragon. Wer mal den grandiosen 2010er probiert hat weiß was für einen dichten Bums dieser in Stadtnähe aus uralten Reben erzeugte Wein in passenden Jahren zeigen kann. Nicht umsonst sind die Nachbarn Mission, Carmes und Seguin ebenfalls Kracher in 2014! Der Mund schwankt zwischen der erdigen Schwarzfruchtsüße eines Saint Emilions und der würzigen, rotfruchtigen Cabernet-Reife eines La Mission Haut Brion. Das könnte stilistisch der Zweitwein von Haut Brion sein. Toller Stoff und groß wie der gerade erst trinkreif werdende 2010er. 93-94/100

    -- Gabriel: Tiefes Granat. Die Nase ist mit schön frischen, floralen Noten versehen und zeigt in der Frucht reife Maulbeeren, im zweiten Ansatz schöne Tabaknoten. Im Gaumen weist der Wein eine erstaunliche Konzentration auf und zeigt auch eine sehr hohe Reife in dessen Frucht, alles kompakt und beeindruckend, druckvolles Finale. Dieser relativ günstige Pessac schlägt heuer ganz viele teurere Crus aus Léognan. War immer schon sehr zuverlässig – aber heuer ist er über sich hinaus gewachsen. Ein Must für intelligente Value-Bordeauxkäufer! 18/20 (18,90 €)


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