Weinpaket: Grandioses Burgenland | 6* 0,75l

Weinpaket: Grandioses Burgenland | 6* 0,75l

Wie das Burgund für Pinot Noir, so steht das Burgenland für Blaufränkisch. In ihrer fruchtbetonten Feinheit und zugleich Würzigkeit stehen die besseren Weine, und nur die sind in diesem Paket, stilistisch zwischen Burgund, Piemont und Priorat. Ich halte diese ausdrucksstarke Rebsorte, wenn sie denn im Burgenland und wie hier von den besten Winzern gepflanzt wird, für Weltklasse. Die Weingüter Moric, Uwe Schiefer, Weninger, Paul Achs, Wachter-Wiesler und Lichtenberger-Gonzales sind wohl sehr selten in dieser Klasse in einem Probierpaket vereint zu finden. Grandioses Österreich, grandioses Burgenland!

Lobenbergs GUTE WEINE
Probierpaket

"Meine Probierpakete sind meine Visitenkarte, meine beste Auswahl!"

 

Wie das Burgund für Pinot Noir, so steht das Burgenland für Blaufränkisch. In ihrer fruchtbetonten Feinheit und zugleich Würzigkeit stehen die besseren Weine, und nur die sind in diesem Paket, stilistisch zwischen Burgund, Piemont und Priorat. Ich halte diese ausdrucksstarke Rebsorte, wenn sie denn im Burgenland und wie hier von den besten Winzern gepflanzt wird, für Weltklasse. Die Weingüter Moric, Uwe Schiefer, Weninger, Paul Achs, Wachter-Wiesler und Lichtenberger-Gonzales sind wohl sehr selten in dieser Klasse in einem Probierpaket vereint zu finden. Grandioses Österreich, grandioses Burgenland!


Je 1 Flasche:

     

  • Österreich/Burgenland - Wachter-Wiesler: Blaufränkisch Ried Weinberg 2013 - 2016-2027:

    Lobenberg: In der Nase noch sehr zurückhaltend. Schwarzbeerige Aromeneindrücke, Gewürze und ein Hauch Meeresbrise. Könnte eine extrem kühle Mischung aus Amarone und Ribera del Duero sein. Etwas weniger wild als der Bela-Joska, versammelter und auch stringenter am Gaumen. Diese Stilistik wird vor allem von der sehr guten Säure, die ein wenig an Barolo erinnert, getragen. Dabei ist alles typisch österreichisch, ziemlich reintönig, aber auch ziemlich aufregend, extrem klar definiert mit betörend konzentrierter Frucht. 94+/100

    -- Suckling: For a medium-bodied red, this has great complexity (herbal, spicy and smokey notes) and lots of tannic power. Even so, it's elegant in a way that resembles 1er and Grand Cru Burgundies from the best producers, with fresh acidity carrying right through the long and very subtle finish. A great wine in the making! 94/100 (19,95 €)


  • Österreich/Burgenland - Uwe Schiefer: Blaufränkisch Eisenberg 2014 - 2017-2032:

    Lobenberg: Schwarzrot. Von der Lage Eisenberg des gleichnamigen Anbaugebiets. Satte rote Frucht in der Nase, zwischen Barbera und Pinot Noir anzusiedelnde schwarze Herzkirsche nebst Sauerkirsche und Johannisbeere, unterlegt von Milchschokolade und dominikanischem Tabak. Veilchen, Lakritz und Wacholder unterlegen das Ereignis. Rassig prägnante Säure nebst Salz, Stein und Mineralität ist der erste Aufprall im Mund. Wieder Lakritz neben schwarzen Oliven und Lorbeer unterfüttern die Sauerkirschen nebst etwas Cassis. Ein kühler frischer Mund voller Vibration und sattem, völlig poliertem Tannin. Für einen Barbera viel zu fein und finessereich, für einen burgundischen Pinot Noir zu üppig in der Frucht. Tolles Kino! 93-94/100

    -- Suckling: With its mix of elderberry, earthy, chocolatey and savory notes, the complex nose of this wine is like nothing else in this appellation. With each swirl of the glass, new nuances emerge. It's also the most textural wine of this category in the region with a near-perfect balance of warm dry tannins and fresh acidity. Great value for money! 93/100 (16 €)


  • Österreich/Burgenland - Lichtenberger Gonzalez: Leithaberg rot 2014 - 2017-2030:

    Lobenberg: Blaufränkisch aus alten Reben auf Kalkstein, neben dem Eisenberg das beste Terroir des Landes, geringste Erträge. Vergärung und Ausbau im großen Holz mit etwas Neuholzanteil. Dunkle Kirschen mit feiner Erde und Feuerstein. Auch blumig, erinnert an Touriga Nacional. Lakritze und Holunder. Brombeere, kreidig-kalkig. Durchaus kraftvoller Angang im Mund, aber dann auch charmante Weichheit in der Weichselkirsche und zarten Brombeere. Irgendwie scheint es klar, dass Martin Lichtenberger als Kellermeister von Gernot Heinrich immer einen Hang zum leckeren, trinkigen Wein sucht, er ist nie so puristisch konsequent und kompromisslos dabei, das Beste und Extremste aus der Blaufränkisch herauszuquetschen wie ein Moric, Weninger, Schiefer, Achs und Preisinger. Eher wie Christoph Wachter aus dem Südburgenland, der zwar von ganz anderer Terroir-Charakteristik ähnlichen Charme auf die Flasche bringt. Wahrscheinlich ist das zum Durchsetzen der Rebsorte auch der schlauste Weg. Ein ungemein leckerer Wein mit sehr passendem Preis, viel Charme trotz ausgeprägt salziger Mineralik am langen Ende. 93-94+/100 (23,50 €)


  • Österreich/Burgenland - Weninger: Blaufränkisch Hochäcker 2014 - 2018-2027:

    Lobenberg: Die Lage Hochäcker gehört zu den ältesten Lagen Horitschons. Ihr steinloser, harter, lehmiger Untergrund ist mit Eisen durchsetzt und liegt sehr nahe an der Oberfläche. Das macht sie zum idealen Boden für die Sorte Blaufränkisch, die das Eisen aus dem Lehm zieht. Rebstöcke in einem Alter von etwa 35 Jahren bringen hier zu jeder Ernte Trauben höchster Qualität. Die ältesten Weinstöcke in dieser 5 Hektar großen Lage sind an die 80 Jahre alt. Die Weine, die hier entstehen, sind langlebig. Und charaktervoll. Die Ernte erfolgt als selektive Handlese. Spontangärung. Nach drei Wochen Maischestandzeit Lagerung in gebrauchten Doppelbarrique für 13 Monate. Natürlicher biologischer Säureabbau. Sehr frische Sauerkirschnase, auch gelbe Frucht dazu, Mandarine, Orange, Mango, dann kommt Cassis und fängt alles wieder ein. Puuh, sehr schick! Seidiges Tannin im Mund, geschliffene Kirsche mit Hagebutte, eisenhaltige Mineralität, fast etwas blutartig, lange haftend, zarte Johannisbeere und Waldhimbeere, wieder Orange und frische Zitrusfrucht, eine pikante und zarteste Versuchung voller Finesse, ein frischer Spaßmacher für never ending... 92-93+/100 (13,80 €)


  • Österreich/Burgenland - Moric: Blaufränkisch Moric Reserve 2014 - 2018-2030:

    Lobenberg: Satte Brombeere in der Nase, darunter feine Kirsche und auch ein wenig Süße von Himbeere mogelt sich durch. Dazu feuchter Waldboden, moosig. Oben drüber helle Kräutertöne, Thymian, Estragon und ein Hauch grüner Pfeffer. Im Mund dann saftige Kirsche, mit klaren Cassis-Noten. Seidig floral auf der Zunge, Veilchen. Ausgesprochen samtige Phenolik, auskleidend und nie kantig. Die leichte Salznote und die klasse Säurestruktur, die alles zusammenhält, bringen den Wein über das Finish hinaus. Schöner Nachhall, der die Aromen noch mal wieder resümiert. Hat gutes Lagerpotential, macht aber auch jetzt schon Spaß. Feinster Blaufränkisch. 93-94/100

    -- Parker: The 2014 Blaufränkisch Burgenland Reserve is a floral-scented, red-berry flavored, pure, intense and juicy red with precise and refreshing limestone and lemon flavors. It's silky textured but also structured by firm tannins and a pronounced acidity and perhaps even more fine and vibrantly fresh than the corresponding 2013. Very promising.

    -- Vinum: Ein Zaubertrick: kraftvoll und doch elegant. Wahnsinnig würzig, dazu florale Noten, alles ganz transparent gewoben – und das bei fester Säure und starkem Tanningerüst. Spontan vergoren, im grossen Holzfass ausgebaut, unfiltriert abgefüllt. Sehr eigenständig. Jetzt schon faszinierend, wird mit der Reife weiter zulegen. 17,5/20 (29,95 €)


  • Österreich/Burgenland - Paul Achs: Blaufränkisch Heideboden 2015 - 2017-2023:

    Lobenberg: Heideboden ist ein recht großes Gebiet nord-östlich von Ilmitz und süd-östlich von Gols, es gehört mehr zum Neusiedler See als zum nördlich anschließenden Burgenland. Das Gesamtgebiet Heideboden ist zwischen 1300 und 1500 ha groß, überwiegend bepflanzt mit Zweigelt, die hier mit das beste Ergebnis Österreichs bringen, aber auch ein wenig mit Blaufränkisch und diversen Weißweinreben. Als ehemaliges Sumpf- und Weideland wurde es nach dem Krieg mit Drainagen versehen und trocken gelegt. Nun sehr trockene Böden, die zum Teil sogar bewässert werden müssen. Heideboden ist als Lage berühmt aber nicht wirklich geschützt definiert, und so kommt ein Teil des Ertrages hier her, aber ein großer Teil dieses Weins von Paul Achs wächst im hügeligen Burgenland auf perfektem Blaufränkisch-Terroir. Etwas kühleres Terroir und Kleinklima. Die Nase hat tiefe Dichte: Sauerkirsche, Pumpernickel, schwarze Oliven, dunkle Schokolade, Holunder und Veilchen. Dicht, würzig, aber nicht fett. Bleibt immer fein. Im Mund dominiert auch die Sauerkirsche, feine Schokolade daneben, einen Touch Mon Chéri neben Waldhimbeeren. Fruchtbetont. Frisch und rassig, etwas salzige Mineralität, sehr lang. Im Nachhall dann auch wieder schwarze Olive und schwarze Frucht. Kein deutscher Lemberger kann dieser assoziiert gefühlten Komposition aus Pinot Noir und Barbera das Wasser reichen. 91-92/100 (11,50 €)


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Artikelnummer:
24576H

Auch einzeln erhältlich:


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