Jahrgang 2012 - Rotwein - Blaufraenkisch 100%

Leithaberg rot

Leithaberg rot

Lobenberg 94

Lobenberg: Blaufränkisch aus alten Reben auf Kalkstein, neben dem Eisenberg das beste Terroir des Landes, geringste Erträge. Vergärung und Ausbau im großen Holz mit etwas Neuholzanteil. Dunkle Kirschen mit feiner Erde und Feuerstein. Auch blumig, erinnert an Touriga Nacional. Lakritze und Holunder. Brombeere, kreidig-kalkig. Durchaus kraftvoller Angang im Mund, aber dann auch charmante Weichheit in der Weichselkirsche und zarten Brombeere. Irgendwie scheint es klar, dass Martin Lichtenberger als Kellermeister von Gernot Heinrich immer einen Hang zum leckeren, trinkigen Wein sucht, er ist nie so puristisch konsequent und kompromisslos dabei, das Beste und Extremste aus der Blaufränkisch herauszuquetschen wie ein Moric, Weninger, Schiefer, Achs und Preisinger. Eher wie Christoph Wachter aus dem Südburgenland, der zwar von ganz anderer Terroir-Charakteristik ähnlichen Charme auf die Flasche bringt. Wahrscheinlich ist das zum Durchsetzen der Rebsorte auch der schlauste Weg. Ein ungemein leckerer Wein mit sehr passendem Preis, viel Charme trotz ausgeprägt salziger Mineralik am langen Ende. 93-94+/100


  • 23,50 €
0,75 l

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31,33 €/l


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Rebsorten:
Blaufraenkisch 100%
Artikelnummer:
24460H
Jahrgang:
2012
Bewertung:
Lobenberg 93-94+
Trinkreife:
2015 - 2028
Alkoholgrad:
13,5% vol.
Allergene:
Sulfite
Verpackt in:
6er
Abfüller:
Lichtenberger Gonzalez, Seestraße 42, 7091 Breitenbrunn, ÖSTERREICH

Alternativ:


Rotwein, Burgenland, 2014 Österreich

Leithaberg rot

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29108H

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Lobenberg 94

Mein Winzer

Lichtenberger Gonzalez

Er ist der Kellermeister von Gernot Heinrich und sie von Birgit Braunstein. Liebe und Wein-Passion, da musste es zu einem Gemeinschaftsprojekt kommen. 4 Hektar am Kalksteingebirge Leithaberg, das beste Terroir Österreichs neben dem Eisenberg? Öko, Spontanvergärung, Holz, alles Handarbeit, nichts zum Reichwerden, nur was für Ruhm und Ehre und als dingliche Basis ihrer Gemeinschaft. Man meint die Liebe der beiden zu sich und zum Wein herauszuschmecken. […]

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