Domaine Pierre Morey

Pommard 1er Cru Les Grands Epenots 2012

Pommard 1er Cru Les Grands Epenots 2012
RebsorteRebsorte
Pinot Noir 100%
BewertungBewertung
Burghound 92/100
Lobenberg 95-96/100
WeinWein
Rotwein
barrique
12,5% Vol.
Trinkreife: 2019 - 2041
Verpackt in: 12er
LageLage
Frankreich
Burgund
Cote d'Or
Allergene
Sulfite

  • 75,00 €

0,75 l · 24064H

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Burghound

Burghound über:
Pommard 1er Cru Les Grands Epenots 2012

92/100
-- Burghound: This is also very densely fruited with an aromatic profile resembling that of the Santenots but with a bit more earth influence. There is superb concentration and intensity to the very rich and round medium weight plus flavors that possess a wonderfully textured mouth feel thanks to the relatively fine-grained tannins. Couple this with a balanced finish that delivers both excellent depth and length and you have a really lovely wine. Recommended if you have the patience to cellar it for at least 5 to 7 years first. 92/100
Lobenberg

Lobenberg über:
Pommard 1er Cru Les Grands Epenots 2012

95-96/100
Lobenberg: Biodynamie, Entrappung, Spontanvergärung, 50% neues Holz. Epenots, das ist die Lage in Pommard schlechthin. Innerhalb der Cotes de Beaune gilt Pommard als druckvollste, kraftvollste und opulenteste Gemeinde. Wer einmal die grandiosen Pommards der Domaine Comte Armand (Weinmacher Benjamin Leroux) verkosten durfte, der weiß, dass begnadete Künstler genau hier auf diesem Terroir und Mikroklima den Spagat zwischen Volnay und Chambolle Musigny, also der Cotes de Beaune und der Cotes de Nuits, schaffen können. Pommard war vor Jahrzehnten einer der berühmtesten Rotweine Burgunds überhaupt. Man scheint die Biodynamik und Spontanvergärung in der Nase zu riechen, diese so typische, erdige Würze. Man hat in der Nase diese Einflüsse, sehr urwüchsig, sehr kraftvoll, es ist nicht nur die tiefe Brombeere und Maulbeere, die druckvolle Cassis und tiefe Pflaume, es ist schiere mineralische Kraft und ein wenig vegetales und grasiges Garrigues. Komplexität, Opulenz, dichter erdrückender Duft. Nicht in der unendlichen Feinheit einiger Grand Crus des Jahrgangs, schon etwas einfacher und monolitnisch bleibend, süß und rund und dicht. Nimmt alles ein und macht viel Spaß. Der Mund ist dann ebenfalls süß und voll, aber feiner und raffinierter, komplexer als die sehr dichte Nase, feine rote Frucht, viel Sauerkirsche, süße rote Kirsche, nicht zu süße Brombeere, ein wenig Teer und schwarze Schokolade, dominikanischer Tabak und Steinmehl mit Gewürzen, mit Garrigues, ergeben einen ziemlich frischen und rassigen, im Finale letztlich rotfruchtig geprägten, opulenten, extrem schönen, wenn auch nicht riesengroßen Rotwein von der Cote de Beaune. Der Wein macht unglaublich viel Freude und wird zu Recht auf breites Gefallen und Trinkfreude stoßen. 95-96/100
Mein Winzer

Domaine Pierre Morey

Seinen sagenhaften Ruf erarbeitete Pierre Morey sich als Weinbergsdirektor vom Weingut Comtes Lafon. Nach 10 Jahren in dieser Funktion machte er den nächsten Schritt und wurde für weitere 20 Jahre der leitende Kellermeister des biodynamischen, mythenhaften und besten Weißwein-Weinguts Frankreichs, der Domaine Leflaive. […]

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