Jahrgang 2013 - Blaufraenkisch

Blaufränkisch

Blaufränkisch

Lobenberg 91

Lobenberg: Biodynamische Weinbergsarbeit, komplett entrappt, spontan im Stahltank vergoren, ausgebaut im gebrauchten Barrique. Schöne rauchige Nase mit intensiv tiefer Pflaume und blauschwarzer Herzkirsche. Dann druckvolle Schattenmorelle, schwarze Erde, schwarze Oliven, Estragon, tief und würzig, aber nicht fett, sondern sehr aromatisch und fein bleibend. Im Mund zur Pflaume und schwarzen Herzkirsche auch noch ziemlich viel Holunder, provencalische Kräuter, dunkle Milchschokolade. Auch hier schwarze Oliven, sehr krautwürzig. Mit guter Länge, guter Säure und Vibration. Dann kommt Salz, Steinmehl, dunkle Erde, dominikanischer Tabak. Leicht bitteres Ende, was aber gut passt und die Frische eher noch steigert. 91+/100

-- Falstaff: Dunkles Rubingranat, violette Reflexe, zarte Randaufhellung. Reife Kirschen und Zwetschken, mit tabakigen Nuancen unterlegt. Am Gaumen rotbeerig, frisch und kühl, gut integrierte Gerbstoffe, die dem Wein Länge geben, gastromonisch vielseitig einsetzbar. 89-91/100


  • 9,85 €
0,75 l

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Rebsorten:
Blaufraenkisch
Artikelnummer:
23302H
Jahrgang:
2013
Bewertung:
Lobenberg 91+
Falstaff 89-91
Trinkreife:
2014 - 2022
Alkoholgrad:
13,0% vol.
Allergene:
Sulfite
Verpackt in:
6er
Abfüller:


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Claus Preisinger

Als Winzer hat sich Peter Veyder-Malberg schon vor seiner Selbstständigkeit einen großen Namen gemacht. Jahrelang war er als Oenologe und Leiter des Schlossweingutes Graf Hardegg im Weinviertel tätig, bevor sich 2007 die Wege trennten. […]

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