Weinpaket: Biodynamie | 12* 0,75l

Weinpaket: Biodynamie | 12* 0,75l

Weinpaket: Biodynamie | 12* 0,75l

Dies ist wohl mein universellstes Probierpaket und mein persönlicher Favorit. Hier haben Sie die wirklich große Weinwelt der biologischen Zunft im Glas. Noch bezahlbar und doch schnalze selbst ich verwöhnter Hedonist bei jedem Wein mit der Zunge. Und Nicht-Profis mögen diese Weine auch. Nur die allerbesten biodynamischen Winzer aus der ganzen Welt, mit grandioser Vielfalt der Rebsorten: Alvarinho vom portugiesischen Douro, Wachauer Grüner Vetliner, Pfälzer Riesling, Sancerre der Extraklasse von der Loire, Kalifornischer Chardonnay und Südtiroler Pinot Grigio wie vom anderen Stern. Grandiose Rotweine aus dem Languedoc, Bordeaux, Österreichs Burgenland, dem Trentin, von der Rhone und Malbec aus Mendoza. Für jeden einzelnen Wein lege ich meine Hand ins Feuer.
Je 1 Flasche:

     

  • Frankreich/Rhone - Domaine de la Vieille Julienne: Cotes du Rhone lieu-dit Clavin 2015 - 2018-2033:

    Lobenberg: Eines der wenigen biodynamisch zertifizierten Weingüter in Châteauneuf. Die Einzellage Clavin besteht zu 80% aus uralter Grenache, der Rest ist Syrah, und Mourvèdre. Ausbau im großen Holzfuder. Alle Weine sind komplett entrappt, aber der Winzer Jean Paul Daumen erwägt, das demnächst zumindest teilweise zu ändern. Das liegt an den Nordlagen und sandigen Böden. In manchen Lagen wird die Reife der Rappen nicht komplett erreicht und deswegen hat Jean Paul irgendwann beschlossen komplett zu entrappen. Sehr tiefe, fast likörige Crème de Cassis-Nase mit sehr schöner, reifer, tiefer, würziger, erdiger Grenache, fast ein wenig Amarenakirsche, tintig, schwarze Kirsche, Maulbeere, feiner Holunder und auch ein wenig Johannisbrot. Grandiose Tiefe, würzige Naturnase. Sehr feiner, süffiger, rot- und schwarzfruchtiger Mund, extrem balanciert, sehr harmonisch, feine Würze zeigend, tolle Frische und Rasse, aber ein unglaublich harmonischer, balancierter Mund, eine große Ode an die Trinkfreude, fantastischer Côtes du Rhône, durch seine übergroße Harmonie sogar im Bereich aller CdR mindestens bei den Qualitäten von Clos du Caillou und auf dem Level des Terre d‘Argile von Janasse. Dieser so bezahlbare Wein setzt Maßstäbe, die nur schwerlich erreichbar sein werden. 93-94/100

    -- Parker: The 2015 Côtes du Rhônes Lieu Dit Clavin, this cuvée is mostly Grenache from very old vines planted just around the estate. Just as a point of reference, the three Châteauneuf du Pape comes from vines just across the street, no more than a couple hundred yards away. One of the top Côtes du Rhône produced in just about every vintage, this beauty has classic Vieille Julienne characteristics of black licorice, black cherries, roasted herbs and scorched earth in a medium to full-bodied, rich, concentrated style. 90-92/100

    -- Jeb Dunnuck: Moving to the 2015s and from vines around the estate, the 2015 Côtes du Rhône Lieu-Dit Clavin (Mostly Grenache and Syrah, with a small amount of Mourvèdre) offers loads of plum, black cherries, licorice and leafy herbs. Medium-bodied, seamless and elegant, it's reminiscent of a red Burgundy from the Côtes de Nuits. 91/100 (21,50 €)


  • Frankreich/Languedoc - Domaine Pierre Clavel: Coteaux du Languedoc Copa Santa 2015 - 2018-2028:

    Lobenberg: Ein schier unglaublich tiefes und volles, eindeutig syrahbestimmtes Aromenpaket: Beeren, Teer, Schokolade. Trotz der Opulenz sehr strukturiert und ganz sauber und klar definiert, nicht nur Fett, sondern Finesse und Eleganz. Vielleicht zusammen mit Pierres Pic St. Loup das beste Preis-Leistungs-Verhältnis aller Weine des Languedoc! 94+/100 (17,90 €)


  • Österreich/Burgenland - Claus Preisinger: Heideboden 2016 - 2018-2029:

    Lobenberg: 50 % Zweigelt, 20 % Merlot, 30% Blaufränkisch. Komplett entrappt, Zweigelt und Merlot spontan im großen offenen Holz vergoren, Blaufränkisch im Stahl. Ausbau im gebrauchten Barrique. Die Nase ist schon deutlich anders als jeder andere Haideboden, das liegt daran, dass das Terroir in Golz völlig anders ist als das typische Haidebodenterroir (Es gibt keinen strikten Gebietsschutz für diesen „Lagennamen“). Hier steht der Wein in Hanglagen und wächst auf Lehm, Sand und Schotter. Der Wein mit der größten Menge des Weinguts. Man ist sich nicht sicher ob Zweigelt, Blaufränkisch oder Merlot den Ausschlag geben, aber alle Elemente sind vorhanden. Also schwarze Schokolade, tiefe reife Pflaume, schwarze Kirsche, Herzkirsche, auch Brombeere, dunkle schwarze Erde, viel Krautwürzigkeit. Ein buntes Potpourri dunkler Früchte. Extrem rassiger Schwarzfruchtmund, Brombeere, Blaubeere, Cassis, reife Pflaume, Holunder, gebranntes Holz, schwarze Olive, Röstaromatik, schwarze Erde, verbranntes Fleisch. Unglaublich lang, rasant, vibrierend, dynamisch, druckvoll. Ein Blockbuster im kleinen Format. Mit viel Druck, maskulin, sehr frisch. 93+/100 (15 €)


  • USA/Californien - Benziger Winery: Chardonnay Sonoma 2016 - 2018-2026:

    Lobenberg: Mit geschliffener Frucht ohne überbordende Fruchtkaskaden avisiert der Wein bereits in der Nase sein präzises Geschmacksbild am Gaumen. Sommerwiese, etwas Pfirsichschale, Melone, Manda-rinenzeste und florale Kopfnoten mischen sich mit grünen Mandeln und feinwürzigen Noten, die von den kargen vulkanischen Böden des Tal herrühren. Zweifelsfrei Kind seiner Herkunft zeigt er sich am Gaumen seriös mit straffer Statur und vertikalem Trinkzug. Typisch Chardonnay doch ohne überflüssigen Frucht-Speck auf den Hüften, stattdessen skizziert durch Finesse und Ele-ganz, das Holz kaum spürbar. Die Gerbstoffe ummanteln sanft die milde Säure und geben ihm eine formidable Länge. In dieser Preisklasse, noch dazu aus biodynamischem Anbau, eine abso-luter Kracher. 94+/100 (19,50 €)


  • Portugal/Douro - Poeira: Alvarinho Po de Poeira Douro Branco 2017 - 2019-2029:

    Lobenberg: Beim ersten „Hinhören“ ist da nur pure Grapefruit in der Nase. Wenn man die Augen schließt und es genau wissen will, dann ist da noch Melisse und etwas Zitronengras. Auch weißer Pfirsich und schlanke Ananas, ein Hauch Minze. Mit etwas Luft wird er milder, etwas schlanke Birne und zarte Honigmelone. Für einen portugiesischen Weißwein ist er unglaublich frisch und klar und für einen Alvarinho bewegt er sich in nicht erwarteten Sphären der Oberliga und Frische. Am Rande drückt ein wenig Pfeffer auf die Rezeptoren und die Zitronenmelisse kommt jetzt immer mehr hervor. Unglaublicher Nachhall. Vom neuen Holz nur in der Malo zart geküsst. Man befindet sich hier unter Jorge Moreiras Reiseleitung an der Weißweinspitze des Douro. Langlebig! 92-93/100 (15,95 €)


  • Österreich/Wachau - Veyder Malberg: Grüner Veltliner Liebedich 2017 - 2018-2026:

    In der Nase findet sich grüne Birne und grüne Äpfel, auch nicht ganz reife Melone, etwas unreifer weißer Pfirsich und weißer Pfeffer, ein bisschen weiße Schokolade, ein kleiner Hauch Honig, Toblerone eben. Sehr saftiger, schmelziger Mund mit guter Spannung, hier auch deutlich gelbe Früchte, ein wenig Orangenschale und Aprikose. Dann Passionsfrucht, etwas Zitronengras und wieder viel reifer Apfel. Dieses Süß-Säure-Spiel ist sehr spannend. Der Wein hat 6,6 Gramm Säure und nur 2 Gramm Restzucker. Dieses Plus an Schmelz und Saftigkeit bekommt ihm gut. 92-93+/100

    -- Gerstl: Helles Zitronengelb. Frische, weissfruchtige Aromen. Pfirsich, Mirabellen, frische Zitronen mit Noten von weissem Pfeffer. Getragen wird das Fruchtbündel von einer deutlichen Mineralität, steht ihm sehr gut. Am Gaumen harmonisch, straff mit guter Säure bestückt, erzeugt der Liebedich Länge und Spannung. Er endet elegant, mittelkräftig mit salzigem Abgang. 18/20 (21,90 €)


  • Italien/Südtirol - Alois Lageder: Porer Pinot Grigio 2017 - 2019-2027:

    Lobenberg: Aus biodynamischem Anbau. In der Nase ein herrlich duftendes, volles Birnenaroma und dazu Holunderblüte. Rauchig und mineralisch, ganz leicht ausgeprägter Holzton vom großen Fass. Im Mund extrem sauber. Ein beeriger, sehr kraftvoller Geschmack, schöner Druck am Gaumen. Rund und vollmundig im Körper mit intensivem Nachhall. Im Rückaroma ein kleiner Bittermandel-Touch. Der Wein ist der Gegenentwurf zu den vielen belanglosen Vertretern seiner Art und setzt damit Maßstäbe für Pinot Grigio! 92-94/100 (16,60 €)


  • Argentinien/Mendoza - Achaval Ferrer: Malbec Mendoza 2016 - 2017-2027:

    Lobenberg: Dieser "einfache", fast schwarze Malbec ist in der Tat schon eine große Nummer mit seiner Tiefe, Erdigkeit und Würze. Fast 15% Alkohol und eine hohe Säure erbringen eine perfekte Balance. Sattes schwarzbeeriges Volumen und eine fast rotbeerig schöne Frische dazu sind garantiert. Dazu Feuerstein, Wildblumen und tiefschwarze Lakritze mit Eukalyptus, tolle Melange. Auch Veilchen und diverse Gewürze, leichte Orientalik, Orangenschale und immer wieder dunkle Kirsche und Herzkirsche unter der süßen Maulbeere und Brombeere. Die Malbec stammt aus drei Weinbergen, Meandro mit 90-jährigen Reben, Mayor Drummond mit 70-jährigen Reben und La Consulta im Uco Valley mit nur 18 Jahre alten Rebanlagen. Ausbau in neuem, französischem Barrique. Das Lagenkonzept, das Terroir und uralte Reben, drei magische Qualitätsgründe der Weltklasse. Überwiegend sandige Böden mit Kalk und Kies. Mit genau diesem Rezept hat sich Archavall Ferrer einen Platz an der Spitze der argentinischen Weinproduzenten ergattert. Er arbeitet ausschließlich biodynamisch und schätzt seine alten Reben. Bei ihm zählt Qualität und nicht Ertrag, seine Arbeitsweise ist ausschließlich biodynamisch. Dieser reinsortige Malbec repräsentiert die Seele der Bodega. 93/100

    --Suckling: Fresh blueberries, peppermint, light violets and a hint of orange rind and nutmeg. Full body, succulent tannins, plenty of crisp acidity and a juicy finish. A more floral rendition of this wine. Drink now. 91/100 (17,25 €)


  • Deutschland/Pfalz - Christmann: Riesling Ruppertsberger Spieß trocken 2017 - 2019-2029:

    Lobenberg: Der Wein aus der ersten Lage von Ruppertsberg. Ruppertsberg liegt mit 250 Metern ähnlich hoch und warm wie Gimmeldingen, aber nicht in dieser sehr kühlen Senke des Spieß. Hier ist es sehr windig und frisch. Der Boden besteht überwiegend aus Buntsandstein und Ton. Dieser Wein, wie eigentlich alles bei Christmann, wird in Handarbeit bearbeitet. Spontan im Gärständer vergoren. Langsame Abpressung und dadurch etwas Maischestandzeit, was eine gewisse Phenolik und Struktur bringt.

    Hohe Intensität, viel Druck in der Nase. Schöner Sponti-Touch von der Spontanvergärung. Irgendwo meint man auch die Biodynamie herauszuriechen. Auf jeden Fall kommt die Nase sehr versammelt und süß gelbfruchtig, aber es kommen auch ein paar positiv grünfruchtige Elemente wie eine Aprikose im frühen Reifestadium, Marzipan und Mandeln. Sehr schöne nussige Noten dazu. Und über allem ein steiniger Touch wie Kalkstein. Aber nichts Scharfes, nichts Salziges. Nur relativ straff und kühl mit wunderbarem Geradeauslauf. Ein herrlicher Mund. So wunderbar straff und geradeaus. Aber nichts Spitzes, gute Frische, gute Säure. Hier kommen das erste Mal auch leicht pinke Grapefruit dazu. Orangenzesten und unheimlich viel Stein. Stein wie vom Feuerstein. Als ob man einen Stein im Mund hätte und darüber trinkt. Der Wein will gar nicht mehr aufhören immer geradeaus zu laufen. Super definiert. Und gleichzeitig in der Typizität von 2017, in dieser gelben, warmen, reichen und aromatischen Frucht. Dazu eine Blumenwiese und immer wieder kommt am Ende Salz. Der Wein blieb bei knapp unter vier Gramm Restzucker stehen. Aber die noch ausgeprägtere, gelbfruchtige Süße kommt vom hohen Extrakt. Dieser Spieß hat beides. Er ist ein richtig geradeauslaufender, fast großer Wein mit GG-Format und gleichzeitig hat er diese feine Frucht. Diese Reife, diese Aromatik. Das ist wirklich ein wirklich würdiger Vertreter der besten Weine von Steffen Christmann. 97/100

    --Pirmin Bilger: Eindrückliche kühle, mit Feuerstein unterlegte mineralische Aromatik. Hier scheint die Frucht im ersten Moment etwas versteckt, aber nach und nach kommen doch frische Zitrusnoten zum Vorschein. Holunder- und Lindenblüte dazu etwas noble Kräuter geben dem Wein eine zusätzliche Dimension. Der Andrunk zeigt sich dann sehr zart und nobel fein mit einer starken minarlischen Ausprägung. Das ist schon eine sehr beindruckende Eleganz, welche sich hier im Gaumen breit macht. Immer wieder dieses Wechselspiel zwischen Frucht und Mineralität ausgestattet mit einer kraftvollen Länge. Der Ruppertsberger Spiess hat so etwas ganz Spezielles an sich, ein zusätzlicher Reiz, welcher von ihm ausgeht. 19+/20

    --Gerstl: Raffinierter kann Mineralität kaum in Szene gesetzt wer- den, das ist superfein, extrem zart und doch von eindrücklicher Intensität. Die totale, beinahe explosive Frische, die dazu kommt, macht diesen Duft so einzigartig. Der schlankste und rassigste unter den 1er Crus von Christmann, der fährt so richtig ein, da sind auch Konzentration und Fülle ohne Ende. Die zarte Frucht wird begleitet von betörenden Aromen von grünem Tee, da ist vibrierende mineralische Spannung, der Wein hat ohne Wenn und Aber das Format eines Grossen Gewächses. 19/20

    --Suckling: Stunning ripeness with a touch of smoke, as well as great apricot and nectarine aromas. Delicate tannins support the generous body and the long finish is at once powerful and vibrant. From biodynamically grown grapes. Respekt certified. Drink or hold. Stuart Pigott 94/100 (23 €)


  • Frankreich/Bordeaux - Clos Puy Arnaud: Cuvee Pervenche de Puy Arnaud (2. Wein) 2012 - 2015-2028:

    Lobenberg: 90% Merlot, 10% Cabernet Franc. Wie schon beim Erstwein ist der 2012er Jahrgang dem 2011er vielleicht nicht unbedingt überlegen, aber noch mal deutlich burgundischer. Mit einem sehr schönen Spannungsfeld von roter Johannisbeere über Schlehe zu süßer Kirsche. Extrem burgundisch schon in der Nase. Keinerlei grüne Elemente, im Gegenteil eine schöne Reife verströmend. Waldhimbeere neben saurer Kirsche. Dann ein bisschen Zwetschge, extremer Schliff. Im Mund eher an einem "Auxey Duresses Premier Cru" erinnernd, denn an einen guten Bordeaux. Dieses Spannungsfeld zwischen der roten Johannisbeere über Schlehe, Himbeere zu süßer Kirsche ist wirklich enorm. Der Wein tänzelt und kommt mit einem schönen salzigen Ende, dann rollt er wieder hoch. Nicht zum Niederknien, aber einfach wahnsinnig schön. Mit einer schönen Dichte und einem tollen Spannungsbogen. Ziemliche Perfektion! 92+/100 (18,50 €)


  • Italien/Trentino - Elisabetta Foradori: Teroldego Foradori 2015 - 2018-2030:

    Lobenberg: Leuchtend schwarz-rubinroter, sortenreiner Teroldego aus biologischer Weinbergsarbeit mit extravaganten Düften von gepressten Brombeeren, Veilchen, Zimt und geräuchertem Fleisch. Tief und würzig, vollmundig, erdig und überwältigend in seiner fruchtigen Samtigkeit. 91+/100

    --Suckling: Fresh and refined with lovely dark berry character. Hints of lemon rind and stone. Medium body, light tannins and a crisp finish. Made in cement and botte. Drink now. From biodynamically grown grapes. 92/100

    --Galloni: Bright ruby-red. Delicate aromas of red cherry, violet and rose. Fresh clean and juicy, with a multilayered mouthfeel and flavors similar to the aromas. Closes refined and bright, not to mention long. Outstanding, elegant Teroldego from the recognized master of the variety. Only 12.5% alcohol, lots of flavor and not macerated to death. A really lovely wine. 92/100 (19,50 €)


  • Frankreich/Loire - Vincent Gaudry: Sancerre Blanc Le Tournebride 2017 - 2018-2028:

    Lobenberg: Verblüffend aromatisch, reif, saftig, lecker und crispy frisch zugleich. Weiße und gelbe Frucht, immens verspielt und tänzerisch. Reife, weißfruchtige und florale Aromen mit samtiger Frische. Weiße Birne, frische Aprikose, Mirabelle, Renekloden, Quitte, Zitronengras, Ceylontee, zum Glück untypisch in seiner fruchtigen Köstlichkeit und somit kaum Kiwi- und Stachelbeernoten. Eine reife und aromatische Delikatesse, vollmundig und beschwingt und leicht und zart zugleich. So köstlich und lecker und völlig unanstrengend. Wenn Sauvignon Blanc doch immer so harmonsch und trinkig gelingen könnte... 92-93+/100

    -- Falstaff: Helles Gelbgrün, Silberreflexe. Feine gelbe Tropenfruchtanklänge, zarte Wiesenkräuter, ein Hauch von Melone, gelber Pfirsich, zarte Mineralität. Saftig, elegant, zart nach Babybanane, feine Säurestruktur, gute Trinkfluss, bereits gut entwickelt, zart salzige Nuancen im Nachhall. 90/100 (19,50 €)


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Artikelnummer:
22930H

Auch einzeln erhältlich:


Rotwein, Rhone - Chateauneuf du Pape, 2015 Frankreich
Domaine de la Vieille Julienne

Cotes du Rhone lieu-dit Clavin

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Lobenberg 93-94
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Rotwein, Languedoc - Coteaux du Languedoc, 2015 Frankreich
Domaine Pierre Clavel

Coteaux du Languedoc Copa Santa

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Rotwein, Burgenland, 2016 Österreich
Claus Preisinger

Heideboden

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Weißwein, Californien, 2016 USA
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Chardonnay Sonoma

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Weißwein, Douro, 2017 Portugal
Poeira

Alvarinho Po de Poeira Douro Branco

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Weißwein, Wachau, 2017 Österreich
Veyder Malberg

Grüner Veltliner Liebedich

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Lobenberg 92-93+
Gerstl 18

Weißwein, Südtirol, 2017 Italien
Alois Lageder

Porer Pinot Grigio

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Lobenberg 92-94

Rotwein, Mendoza, 2016 Argentinien
Achaval Ferrer

Malbec Mendoza

  • 17,25 €

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Lobenberg 93
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Weißwein, Pfalz, 2017 Deutschland
Christmann

Riesling Ruppertsberger Spieß trocken

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Gerstl 19

Rotwein, Bordeaux - Cotes de Castillon, 2012 Frankreich
Clos Puy Arnaud

Cuvee Pervenche de Puy Arnaud (2. Wein)

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Lobenberg 92+

Rotwein, Trentino, 2015 Italien
Elisabetta Foradori

Teroldego Foradori

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Lobenberg 91+
Suckling 92
Galloni 92

Weißwein, Loire, 2017 Frankreich
Vincent Gaudry

Sancerre Blanc Le Tournebride

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Lobenberg 92-93+
Falstaff 90