Weinpaket: Schnupperkurs Rhone | 12* 0,75l

Weinpaket: Schnupperkurs Rhone | 12* 0,75l

Die Rhone, das dritte der grandiosen Gebiete nach Bordeaux und dem Burgund. Und so wenige wissen um die große Vielfalt. Klar, alles dreht sich um Grenache, Mourvedre und Syrah. Aber der Syrah von Ogier aus dem nördlichen Cote Rotie Gebiet ist frisch, würzig und mineralisch, dazu alkoholarm. Auch reiner Syrah aus dem nördlichen Saint Joseph von Michel Tardieu berauscht mit seiner würzigen alkoholarmen Frische. Der berühmte Philippe Cambie, Önologe für einen Großteil der Toperzeuger aus Chateauneuf, bringt mit dem Calendal vom Plan de Dieu eher dichte massive Frucht ins Glas. Würziger Gigondas von der Nr. 1, Santa Duc, konkurriert um feine Vinsobres und schwarzfruchtige Rasteau. Schmelzige Weine aus Cotes du Ventoux schließen im Süden ab, alles in diesem Preisbereich natürlich getoppt von Tardieus Chateauneuf Vieilles Vignes. Dieses Paket ist fast unverschämt billig für die Qualität, probieren Sie geniale Weine in bunter Vielfalt.

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Die Rhone, das dritte der grandiosen Gebiete nach Bordeaux und dem Burgund. Und so wenige wissen um die große Vielfalt. Klar, alles dreht sich um Grenache, Mourvedre und Syrah. Aber der Syrah von Ogier aus dem nördlichen Cote Rotie Gebiet ist frisch, würzig und mineralisch, dazu alkoholarm. Auch reiner Syrah aus dem nördlichen Saint Joseph von Michel Tardieu berauscht mit seiner würzigen alkoholarmen Frische. Der berühmte Philippe Cambie, Önologe für einen Großteil der Toperzeuger aus Chateauneuf, bringt mit dem Calendal vom Plan de Dieu eher dichte massive Frucht ins Glas. Würziger Gigondas von der Nr. 1, Santa Duc, konkurriert um feine Vinsobres und schwarzfruchtige Rasteau. Schmelzige Weine aus Cotes du Ventoux schließen im Süden ab, alles in diesem Preisbereich natürlich getoppt von Tardieus Chateauneuf Vieilles Vignes. Dieses Paket ist fast unverschämt billig für die Qualität, probieren Sie geniale Weine in bunter Vielfalt.


Je 1 Flasche:

     

  • Frankreich/Rhone - Michel Tardieu - Nordrhone: St. Joseph Vieilles Vignes 2014 - 2018-2036:

    Lobenberg: Der Jahrgang 2014 hatte bekanntermaßen ein kühlen Sommer, Juli und August. Eigentlich eine Umkehrung der Verhältnisse - ein sehr warmes Frühjahr und einen kühlen Sommer, dafür wieder einen sommerlichen Herbst, der alles rettete, was im Sommer zu kühl war. Das Ergebnis ist aber ein sehr eleganter, sehr fruchtbetonter und immens aromatischer Jahrgang mit weniger Körper als 2010 und 2012. Der 2014er entspricht einer etwas aromatischeren und seidigeren Version von 2012 oder auch 2006, und 2014 besticht mit relativ früher Trinkbarkeit. Er hat wirkliche Klasse, 2014 liegt deutlich über 2008 und 2011. Ein extrem saftiger, fruchtiger und trinkiger Jahrgang an der Rhône. Die Nord- und Südrhône sind in etwa gleichermaßen ausgefallen, vielleicht mit Vorteilen in 2013 und 2014 bei der Nordrhone. 100% Syrah, nur 12,5 Grad Alkohol. Kühles Klima an der Nordrhone mit einem eher kühlen Jahr dazu, perfekt für Frische und Mineralität. Und dazu auf dem kühlen Granit gewachsen. Über 100 Jahre alte Syrah. Überwiegend Serine, die Ursprungspflanze der Syrah. Die Syrah ist ein späterer Klon daraus. Dieser Wein wird zu 50% nicht entrappt, das Ganze wir dann zusammen im rohen Beton vergoren. Der Ausbau erfolgt dann in neuen und ein Jahr alten Barriques ohne Batonnage für über ein Jahr, danach Überführung in große Holzfuder für ein weiteres Jahr. Der Saint-Joseph bei Tardieu ist immer ein Highlight, diese 100 Jahre alten Reben sind schon eine Sensation. Schon die Nase, diese immense Würze, dann diese Rappen dazu - das gibt eine sensationelle Frische. Ein bisschen grüner Touch mit steiniger Mineralität mit intensivem Rauch und Röstaromatik. Viel Schwarzfrucht, aber Lorbeer, Lakritze, Schwarzkirsche, Cassis, Maulbeere, Hagebutte, auch Cranberry - diese Komplexität in Michels Saint-Joseph ist wirklich überragend. Der Mund wird fast überrannt von dieser sensationellen Frische, von der hohen Mineralität. Und dann würde ich denken, dass die Hagebutte und die Cranberry ganz vorne sind im Ansturm der Früchte, die einen im Mund erreichen wollen. Erst dann kommt Kirsche, dann kommt konzentrierte Erdbeere und Himbeere, immer unterlegt von kalksteinartiger Mineralität. Wunderbare cremige Länge, mineralische Dichte, Wildheit, bei geschliffenem Tannin. Die ganze Würze resultiert nicht aus Tannin, sondern aus Mineralität, Rappen und dieser wunderbaren Frucht aus den alten Reben. Ein tänzelnder Wein, verspielt. Ein großer, feiner Saint-Joseph, durchaus nicht schwächer als die großen Jahre. Nicht der beste aber der interessanteste Wein der Nordrhone für mich. 95-96/100

    -- Bettane: On Touche au sublime avec ine syrah de premier ordre: violette, encre de Chine et olive. Grande texture aussi longue que large, tannin de rêve, persistance dépassant les 30 caudalies. Un travail d'orfèvre de la barrique. Conjuguez-le avec un pigeon à la goutte sang olive noire bien sur. 19/20 (29 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine Clos du Caillou: Cotes du Rhone Bouquet des Garrigues 2014 - 2017-2027:

    Lobenberg: Die Cuvée besteht aus 80% Grenache und 20% Mourvèdre. 14,5% Alkohol. Nach der Verkostung des regulären, einfach Cotes du Rhone des Erzeugers, probiert. Clos Caillou arbeitet komplett biodynamisch. Die Trauben werden komplett entrappt. Nur in einige ungeschwefelte Weine, wie der Bouquet des Garrigues und auch in die Châteauneufs, gehen die Rappen mit rein. In manchen Jahren ist es anders und 2015 wurde komplett entrappt. Dann spontan vergoren im großen Holzfuder. Die Nase des 14er ist im Grunde nicht unähnlich zu 12, aber etwas profunder, etwas tiefer, dichter in der Nase. Viel schwarze Kirsche, auch süße rote Kirsche darunter, feine Milchschokolade, konzentrierte Brombeere, süße Maulbeere, eine sehr charmante Nase. Der Mund fühlt sich dann fast so an, als sei nicht entrappt worden. Der Wein hat eine wunderschöne Mineralik, fast ein bisschen eine pfeffrige Schärfe durch die sich lang ziehende schwarze, fast wuchtige Kirsche. Auch hier wieder Brombeere und Himbeere als Fruchtcocktail, sehr lang laufend. Durch die kalten Nächte des Herbstes, ist das schon in dieser cool-climate Stilistik eine tolle Frische und trotzdem ist das eine üppige Ausgabe eines Cotes du Rhone. Aber die Trinkigkeit und Köstlichkeit überwiegt, denn der Jahrgang 2015 ist einfach ein Gedicht was das angeht. Die Harmonie und die Balance ist so schön, das Ganze bei toller Spannung und schöner Vibration. Beim Probieren des zweiten und dritten Fuders fällt auch auf, dass der Wein unglaublich Zug hat und Mineralik. Der Wein ist also neben aller Köstlichkeit also auch durchaus ein Powerteil, aber eben mit diesem extrem leckeren Zugang. 92-93/100 (13,90 €)


  • Frankreich/Rhone - Michel Tardieu - Chateauneuf du Pape: Chateauneuf du Pape V.V. Cuvee Speciale 2009 - 2016-2050:

    Lobenberg: Ein denkwürdiger Jahrgang, denn selten gibt es zugleich große Weine in der Nordrhone und in der Südrhone. Die Tanninlevel sind höher als je zuvor, die Farbausbeute ebenfalls, und zugleich ist die Säure auch hoch, diese Kombination ist schon sehr selten. Die Nordrhone erinnert etwas an 1999, etwas mehr Kraft, Farbe und Tannin dazu, dennoch im Schnitt nur 12,5 bis 13,5 Grad natürlicher Alkohol. Im Süden die satte Frucht und Kraft wie in 2007 aber mit etwas mehr Säure und im Durchschnitt einem Grad weniger Alkohol. 100% Grenache aus einer einzigen Lage, "La Crau", neben (oder als Teil davon oder was auch immer, niemand gibt hier klare Auskunft!) den berühmtesten Erzeugern Chateauneufs. Fast 100jährige Reben, komplett in Fudern und gebrauchtem Barrique (Drittbelegung) ausgebaut, komplett mit Stängeln und Rappen auf den Schalen vergoren. Nicht filtriert. 14,5 Prozent Alkohol, für Chateauneuf recht moderat. Traditioneller Stil wie bei Bonneau und Rayas, den großen Vorbildern. Schwarz, dunker als in den Vorjahren. Sehr feine rassige Nase nach roter Kirsche, reifen Walderdbeeren, dann kommt süße Maulbeere und Wacholder, dunkle Milchschokolade, etwas gelbe Frucht und blonde Tabake, total verspielt, hochkomplex mit feiner Süße. Im Mund immer große Frische (die Beibehaltung der Stängel und Stiele bei der Vergärung geschieht genau aus diesem Grund), superb feiner Kirschmund, süße rote Kirsche, feine Mineralik, auch floral, Rosenblätter, ein Hauch Schwarzkirsche, dann Creme de Cassis, dann reife Walderdbeeren. Der Wein tänzelt im Nachhall durch Mund, Nase und alle Sinne. Wer Rayas und Bonneau kennt, weiß was ich meine. Wer allerdings einen reinen Power-Chateauneuf will, muss zu Clos St. Jean gehen, auch die Vieilles Vignes von Tardieu würden dem eher entsprechen. Die Cuvee Speciale ist Michels Idealvorstellung von Chateauneuf im Stil und als Würdigung der großen Meister. 97-100/100

    -- Parker: The wine that blew me away was the 2009 Chateauneuf du Pape La Crau. I think this will probably end up being called “Cuvee Speciale,” which is what Tardieu has done in the past. This 100% Grenache cuvee tips the scales at 16% natural alcohol. Blueberry, black cherry jam, plum, marmalade, hoisin sauce, balsam wood, and licorice all seem to jump from the glass of this inky/purple-colored wine. Remarkably concentrated, dense, and multi-dimensional, it is a sensational Chateauneuf du Pape that should age for at least 20+ years. 93-95/100

    --Jancis Robinson: 17,5/20 Very rich and spicy – even peppery on the nose. Full and rich with an opulence and potency rarely seen nowadays from Châteauneuf domaines! Really full-blown stuff you feel that only someone making wine in lots of other Rhône appellations would allow themselves the licence to be so rich... The alcohol is, ahem, notable. And the tannins are also remarkable owing more in texture to a Côte Rôtie somehow than to a Châteauneuf. Sweet, sweet, sweet and then the polish. Bold, that’s for sure! (44 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine de la Janasse: Cotes du Rhone 2015 - 2017-2023:

    Lobenberg: Gewohnt dunkel. Intensive Nase, Kirsche, Brombeere, Johannisbeere. Sehr schöne Konzentration und Wucht. Lang! Wie gewohnt einer der besten Cotes du Rhone überhaupt und ganz klar das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, das in der Rhone zu finden ist. 90/100

    -- Suckling: A sultry array of red berry fruits and darker stony minerally accents. This has extremely pure fruit focused style and a swathe of fruit-soaked tannins. Great balance. Drink now. 90/100 (9,95 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine de la Vieille Julienne: Jean Paul Daumen Vin de Pays Principaute d'Orange 2015 - 2016-2025:

    Lobenberg: Wie alle Weine 100% biodynamisch. Dieser Wein enthält Cabernet Sauvignon Grenache, Syrah, Merlot, der Rest Carignan und Cinsault. Die Weinberge liegen um das Haus herum. Die Appellation ist weder Côtes du Rhône, noch Châteauneuf. Die Syrah ist nur 20 Jahre alt, die anderen Sorten zwischen 40 und 60 Jahren alt. Die Fermentierung findet in Zement statt, ausgebaut wird in großen Holzfudern. Nur 20.000 Flaschen werden aus diesen 6 ha erzeugt. Das bedeutet einen Ertrag, der irgendwo bei 20-25 hl/ha liegt. Es gibt keinen Unterschied in der Weinbergsbearbeitung und der Fermentation zwischen Châteauneuf und diesem Vin de Pays. Tiefe würzige Nase, reife Pflaume mit Rosen und Tulpen. Darunter süße Kirsche und Herzkirsche. Sehr schön erdig und tief. Auch im Mund schöne reife Frucht mit Rosenblättern mit etwas Orange und etwas Pfirsich. Weich. Sehr geschliffenes Tannin, aber auch schöne Gewürze. Charmant mit biodynamischen Touch. Perfekt ausbalanciert. Im Granatenjahrgang 2015 extrem gut. 92/100 (11,5 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine Santa Duc: Gigondas Aux Lieux Dit 2013 - 2018-2038:

    Lobenberg: Yves erhöht systematisch den Mourvdre-Anteil (Nachpflanzung ausschließlich Mourvedre), die Weine werden dadurch feiner, finessereicher und weniger alkoholoisch. 50% werden nicht entrappt vergoren. Spontanvergärung. Biologisch-organische Weinbergsarbeit. Großes Holz. Dunkles Granatrot mit schwarzen Reflexen, sehr archaische, urwüchsige Nase mit schöner, fast dramatisch mineralischer Frische, dunkle rote Waldbeeren, Walderdbeere, Waldhimbeere, Brombeere, Wacholder, Estragon. Auch in diesem Wein viel rohes Fleisch, leicht geflämmtes Fleisch dazu, sehr würzig und rassig. Der Mund wird von Steinmehl und Salz komplett eingenommen. Kaum ein Durchkommen für die sich langsam freikämpfende süße rote Frucht. Cranberry, Salz, Walderdbeere, Salz, Waldhimbeere, Salz, etwas Brombeere und Schwarzkirsche und wieder kommt Salz und Steinmehl, die Mineralität ist überwältigend, große Länge. Ein genialer Wein zum Aufheben mit Aussicht auf ein langes Leben. 94/100 (19,95 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine de la Janasse: Vin de Pays d'Orange Terre de Bussiere 2015 - 2019-2027:

    Lobenberg: Dunkle Früchte und Schoko, würzig, Röstaromen, voll und üppig aus alten Reben, ein begeisternder Wein. Vom Typ ein kleiner Chateauneuf mit würzigen Spurenelementen eines Syrah der Nordrhone. Vom Holz nur leicht geküsst, dazu viel schwarze Frucht und provencalische Kräuter nebst schwarzen Oliven und kraftvoll, steiniger Mineralität. Die gibt tolle, leicht salzige Frische und Spannung. Durch die Zugabe von alter Merlot und Cabernet ein sehr samtiger, fruchtstarker und überaus charmanter Wein im eher dunkelfruchtigen Chateauneuf-Stil. Man denkt auch an Mourvedre und jungen Bordeaux aus Pomerol. Faszinierend. Der ideale und überzeugende Einstieg in die Rhone wurde zu Recht fast jedes Jahr mit 90 Punkten von Parker geadelt. 90-91/100

    --Jeb Dunnuck: Mostly Merlot, with smaller amounts of Syrah, Cabernet Sauvignon and Grenache, the 2015 Côtes du Rhône Terre de Bussiere mostly sees older barrels but has a small amount in tank. It reminds me of a classic St Emilion and has lots of black cherries, hints of cassis, leafy herbs and spice. It's medium-bodied, straight up delicious, balanced and hard to resist. 88/100 (9,95 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine du Trapadis: Rasteau Les Cras 2015 - 2017-2027:

    Lobenberg: Schwarz-Rubinrot, sehr schöne reife Beerennase mit viel Brombeere, ein wenig Blaubeere, konzentrierte rote Walderdbeere, ein ganz kleiner Hauch gelbe Frucht, feuchtes Erdreich, ein wenig Mango, dunkle Schokolade und frische kubanische Zigarre, aber in allem nie zu üppig, nie zu dramatisch, sondern immer ein angenehmer kleiner großer Wein bleibend. Im Mund sehr blumig, Veilchen, viel schlanker als die Nase, schöne lange, sehr balancierte rote und schwarze Frucht, feine Schokolade, Tabak, Espresso, mehr jedoch Cappuccino, feine Mineralität, tolle Rasse zeigend, schön rund, fruchtstark und üppig. Großartig. 91-92/100 (11,50 €)


  • Frankreich/Rhone - Jean Louis Chave: Selection Cotes du Rhone Mon Coeur 2013 - 2016-2023:

    Galloni: Vivid ruby. Ripe and perfumed on the nose, displaying energetic red and blue fruit aromas and a hint of white pepper. Broad, sappy and seamless in the mouth, offering sweet black raspberry and boysenberry flavors with a suggestion of spicecake. The berry notes resonate on the smooth, clinging, gently tannic finish, which shows no rough edges. 90/100 (14,30 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine du Trapadis: Cairanne 2015 - 2018-2028:

    Lobenberg: Der Cairanne ist schwarz, fast undurchdringlich. Grenache mit Carignan und Syrah. Reife, süße Amarenakirsch-Nase, mit reifer Pflaume, satter schwarzer Erde und süßer dichter Schokolade und Praline, dann kommt etwas Fleisch, Creme de Cassis. Im Mund präsentiert er sich dann doch schlanker und rassiger, sehr fein werdend, Kirsche, Brombeere, ein Hauch Blaubeere, nie zu üppig in der Frucht, immer fein, schöne Mineralität, die Tannine butterweich und rund, der Wein ist überaus geschliffen mit schöner Länge. 90-91/100 (11,50 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine Stephane Ogier: Syrah d'Ogier 2015 - 2018-2025:

    Lobenberg: Mittleres Rubinrot, leuchtend. Aus den jüngeren Reben des La Rosine. Berauschend frischer, jugendlicher, noch etwas ungestümer Syrah mit der Feinheit und Frische der Nordrhone. Cote Rotie artig, wild, dramatisch, etwas verbrannt, Gummi und Teer, auch Eukalyptus und Lakritze. Rassig und so typisch für diese Rebsorte, die ihre wahre Stärke und Klasse nur in der Nordrhone offenbart. Expressiver und doch schlanker, geradeaus laufender Mund mit klarer, frischer Nordrhone-Syrah-Definition. Würziges Finish mit Kirschen, Schlehe, roter Johannisbeere, verbranntes Fleisch, Salz, hellem Sand, Kalkstein und würziger Blumigkeit. Mandarine im Nachhall. Bläst alle Cotes du Rhone unter 10 Euro weg, sofern man diesen rassigen Syrah-Stil schätzt. Wenig Kompromisse. Chapeau! 91-92/100 (9,95 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine de Fondreche: Cotes du Ventoux Domaine de Fondreche 2016 - 2018-2024:

    Lobenberg: 30% Syrah, 20% Mourvèdre und 50% Grenache. Aus alten Reben auf reinem Kalkstein hier am Ventoux gewachsen. Sebastien hatte in den Jahrgängen 2013 und 2014 Probleme mit reduktiven Tönen in der Flasche. Weine, die im Keller noch blitzsauber waren, verschlossen sich komplett, und brauchen anschließend 2-3 Jahre oder Stunden des Dekantierens bis sie sich wieder öffneten. Er hat seine Weinbergsbearbeitung zur Mineralität etwas umgestellt und schon 2014 erfahrenen Önologen hinzugezogen, um dieses Problem des „Zumachens“ zu minimieren. Er war schon zu extrem in seiner ökologischen Weinbergsarbeit. Ab 2015 sind die Weine wieder problemfrei. Das passiert in erster Linie bei biologisch-organisch bearbeiteten Böden und erst nach 10-15 Jahren Umstellung zu Bio. Früher gab es das Problem hier nicht. Auch passiert es mehr bei Weinen, die eine frische Säure haben. Das ist Sebastiens großes Augenmerk, die Weine zwar gehaltvoll, aber auch frisch zu halten. In diesem Wein dominiert, ganz anders als in der leichteren Version Nature, nicht so sehr eine Rebsorte. Die Kombination von Mourvèdre und Syrah nimmt die Grenache sogar aromatisch noch mit. Ganz feine Himbeere, Erdbeere, schöne Kirsche, Amarena, Zwetschge, ein Fruchtcocktail, und obwohl dieser Wein Holz gesehen hat, ist er doch deutlich balancierter als der „Nature“. Die Weine werden zu 100% entrappt, dann zur Hälfte im rohen Beton und zur Hälfte im Stahl vergoren. Der Ausbau geschieht zu einem Drittel in Betoneiern, die Syrah komplett im Barrique und der Rest überwiegend in Fudern. Nur ein kleiner Teil bleibt im Tank. Dieser Wein ist dann heute nach so vielen Jahren größer als der frühere Topwein Nadal, der Domaine Fondreche ist inzwischen schon ein sehr erwachsener Wein. Man braucht nur völlig andere Konsumenten als für den Nature. Hier haben wir richtig Struktur, Balance und ganz viel Kraft, sehr viel Extraktkraft und extrem hohe Mineralität. Ein Wein mit toller Säure und Frische dazu. Er ist schon ziemlich einzigartig und schwer zu vergleichen. Die Weine des Nachbarn Vindemio sind viel moderater in der Säure und cremig charmanter. Einfach anderer Stil. Auch die einfacheren Weine des nahe gelegenen Châteauneuf kommen mit dieser Kraft und dieser dichten Mineralität nicht mit. Das ist schon fast großer Wein. Fondreche ist mit Vindemio schon herausragend in dieser Region. 92-93+/100

    Jeb Dunnuck: Moving to the classic cuvee of the estate, the 2016 Ventoux Domaine checks in as 50% Grenache, 30% Syrah and 20% Mourvèdre that will spend 18 months in a mix of stainless steel and tank. It offers a beautifully complex bouquet of black raspberries, candied violets, cedary spice and potpourri. Medium to full-bodied, seamless, incredibly polished and elegant, I suspect it’s the finest Domaine release to date. 91-93/100

    -- Parker: The glass-staining 2016 Ventoux Rouge, a blend of 50% Grenache, 30% Syrah and 20% Mourvèdre, boasts knockout aromas of black cherries and blueberries. It's a medium to full-bodied wine, creamy-supple in texture even at this embryonic stage, with hints of dried herbs and baking spices adding complexity. If this quality is reflected in the bottle it should be a screaming value. 90-92/100 (9,90 €)


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