Weinpaket: Schnupperkurs Rhone | 12* 0,75l

Weinpaket: Schnupperkurs Rhone | 12* 0,75l

Weinpaket: Schnupperkurs Rhone | 12* 0,75l

Die Rhone, das dritte der grandiosen Gebiete nach Bordeaux und dem Burgund. Und so wenige wissen um die große Vielfalt. Klar, alles dreht sich um Grenache, Mourvedre und Syrah. Aber der Syrah von Ogier aus dem nördlichen Cote Rotie Gebiet ist frisch, würzig und mineralisch, dazu alkoholarm. Auch reiner Syrah aus dem nördlichen Saint Joseph von Michel Tardieu berauscht mit seiner würzigen alkoholarmen Frische. Der berühmte Philippe Cambie, Önologe für einen Großteil der Toperzeuger aus Chateauneuf, bringt mit dem Calendal vom Plan de Dieu eher dichte massive Frucht ins Glas. Würziger Gigondas von der Nr. 1, Santa Duc, konkurriert um feine Vinsobres und schwarzfruchtige Rasteau. Schmelzige Weine aus Cotes du Ventoux schließen im Süden ab, alles in diesem Preisbereich natürlich getoppt von Tardieus Chateauneuf Vieilles Vignes. Dieses Paket ist fast unverschämt billig für die Qualität, probieren Sie geniale Weine in bunter Vielfalt.
Je 1 Flasche:

     

  • Frankreich/Rhone - Domaine du Trapadis: Rasteau Les Cras 2015 - 2017-2027:

    Lobenberg: Schwarz-Rubinrot, sehr schöne reife Beerennase mit viel Brombeere, ein wenig Blaubeere, konzentrierte rote Walderdbeere, ein ganz kleiner Hauch gelbe Frucht, feuchtes Erdreich, ein wenig Mango, dunkle Schokolade und frische kubanische Zigarre, aber in allem nie zu üppig, nie zu dramatisch, sondern immer ein angenehmer kleiner großer Wein bleibend. Im Mund sehr blumig, Veilchen, viel schlanker als die Nase, schöne lange, sehr balancierte rote und schwarze Frucht, feine Schokolade, Tabak, Espresso, mehr jedoch Cappuccino, feine Mineralität, tolle Rasse zeigend, schön rund, fruchtstark und üppig. Großartig. 91-92/100 (11,50 €)


  • Frankreich/Rhone - Jean Louis Chave: Selection Cotes du Rhone Mon Coeur 2013 - 2016-2023:

    Lobenberg: In der Nase wunderbar reife, dunkle Beeren und süße Kirsche. Unterlegt von feinem Pfeffer und einem Hauch von Veilchen und Lakritz. Am Gaumen geschmeidig rund und fleischig. Hier haben wir sanfte, süße Brombeer- und Cassis-Aromen. Im Hintergrund immer leicht floraler und saftig würziger Grundton. Die Säure bildet ein starkes Rückgrat und fügt Fülle und Lebendigkeit perfekt zusammen. Er ist lang mit würziger Fruchtsüße, sanften Tanninen und einem Hauch von Rauch. Ein Cote du Rhone mit wirklich viel Herz. 91-92/100

    Galloni: Vivid ruby. Ripe and perfumed on the nose, displaying energetic red and blue fruit aromas and a hint of white pepper. Broad, sappy and seamless in the mouth, offering sweet black raspberry and boysenberry flavors with a suggestion of spicecake. The berry notes resonate on the smooth, clinging, gently tannic finish, which shows no rough edges. 90/100 (14,30 €)


  • Frankreich/Rhone - Michel Tardieu - Chateauneuf du Pape: Chateauneuf du Pape V.V. Cuvee Speciale 2010 - 2018-2060:

    Lobenberg: 14 Grad Alkohol. Vergärung nur mit natürlicher Hefe und Ausbau in gebrauchten Burgunder-Barriques aus Eichenholz der Regionen Allier und Troncais. Final vor der Abfüllung nicht geschönt und nicht filtriert, alle Aromaträger verbleiben im Wein. 100% Grenache. 100 Jahre alte Reben eines einzelnen Weinbergs, exakt gleiches Terroir wie der nah gelegene Rayas: sandige Böden. Lange hielt sich das Gerücht, die Trauben kämen von Bonneau. Sicher ist, von diesem einzelnen Weinberg mit uraltem Rebbestand werden keine anderen Weine gekeltert, Michel Tardieu pflegt und bearbeitet den Weinberg und hat 2010 erstmals zusammen mit seinem als Winemaker ausgebildeten Sohn Bastien und seinem Freund Philippe Cambie auch die komplette Vergärung selbst durchgeführt. Die Tage bis zum Vollwinzer sind nicht mehr weit hin! Diese Trauben werden überhaupt nicht entrappt vor der Vergärung - komplett full-harvest! Dieser Wein ist Tardieus Lieblingskind, hier stehen nur Rayas, Bonneau und das Burgund der besten Grand Crus als Vorbild. Michel willigte im Gespräch ein, sich erstmals mit dem Jahrgang 2009 auf gleichem Level mit seinen Vorbildern messen zu können und zu wollen. Aber 2010 ist noch mal ein weiterer kleiner Sprung. Die Nase ist mehr Rayas: diese tolle rote Kirsche mit der rassigen Frische! Schwarze Kirsche, feinstes Lakritz, Veilchen, Flieder, Steinmehl mit einem Hauch von Salz, immens charmant, ganz fein und zart. Jetzt folgt Walderdbeere, Himbeere, feinste zarte helle Praline, so ungeheuer duftig. Große Gläser, bitte! Rassige Zwetschge und feine Milchschokolade im Mund, zarte Süße von Rosenblättern, komplex verspielt und unglaublich fein. Süße Walderdbeere auch im Mund neben der feinen roten, süßen Kirsche, Himbeeren, zarte Johannisbeere, weißer Pfeffer, zarte Schokolade mit etwas weißem Pfirsich. Im Nachhall tolle, aber zarte Steinsalze, die Zunge bleibt lange belegt davon. Anders als an der Nordrhone bleibt die Süße der Kirschen, Erdbeeren und Zwetschgen erhalten, der höhere, von der grandiosen Säure eingefangene Alkohol schafft eine traumwandlerische Balance aller Komponenten. Komplex und perfekt verwoben, so unglaublich zart und fein und rassig voller Finesse, köstlich vom ersten Schluck der Fassprobe bis in Jahrzehnten! 99-100/100

    -- WS: A lush, opulent style, with captivating blackberry sauce, plum preserves and linzer torte notes draped over dense but polished tannins. Lots of dark licorice, cinnamon and roasted tobacco leaf notes fill in on the finish, which has the heft and cut of the vintage. 95/100

    -- WW 19/20 (49 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine Stephane Ogier: Syrah d'Ogier 2016 - 2019-2026:

    Lobenberg: Mittleres Rubinrot, leuchtend. Aus den jüngeren Reben des La Rosine. Berauschend frischer, jugendlicher, noch etwas ungestümer Syrah mit der Feinheit und Frische der Nordrhone. Cote Rotie artig, wild, dramatisch, etwas verbrannt, Gummi und Teer, auch Eukalyptus und Lakritze. Rassig und so typisch für diese Rebsorte, die ihre wahre Stärke und Klasse nur in der Nordrhone offenbart. Expressiver und doch schlanker, geradeaus laufender Mund mit klarer, frischer Nordrhone-Syrah-Definition. Würziges Finish mit Kirschen, Schlehe, roter Johannisbeere, verbranntes Fleisch, Salz, hellem Sand, Kalkstein und würziger Blumigkeit. Mandarine im Nachhall. Bläst alle Cotes du Rhone unter 10 Euro weg, sofern man diesen rassigen Syrah-Stil schätzt. Wenig Kompromisse. Chapeau! 91-92/100 (9,95 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine Santa Duc: Gigondas Aux Lieux Dit 2015 - 2019-2036:

    Lobenberg: Der normale Gigondas von Yves Gras. 75% Grenache, 10% Syrah, 10% Mourvèdre, 5% Cinsault. Der Wein ist inzwischen biologisch zertifiziert. Die Weine werden komplett spontan vergoren, die Fermentation geschieht im Inoxstahl und im Beton. Der Ausbau zu 80% in großen Holzfudern, ansonsten in gebrauchten Barriques. Die inzwischen aus der Rhone bekannte 2015er Nase mit dieser wunderschönen roten, intensiven profunden Frucht, dazu diese unglaubliche Fein- und Verspieltheit. Wir haben zwar in 2014 die gleiche Eleganz an der Rhone, aber 2015 hat einfach dieses Plus an süßer, roter Frucht darunter. Das war in Châteauneuf so und ist auch in Gigondas der Fall. Der Mund ist lecker und überhaupt nicht anstrengend, sondern der Wein ist trinkbar und köstlich von der ersten Sekunde. Grenache mit dieser konzentrierten Erdbeere, Himbeere, rote Kirsche, ein bisschen rote Johannisbeere. Alles ist ganz fein, das Tannin ist super seidig, weil 2015 einfach so extrem fein ist. Das macht Spaß. Die Tannine sind so seidig. Wir haben die ganze Tiefe, die ganze Würze dieser biodynamischen Weine, die zum Teil sogar aus Ganztrauben vergoren werden und nur moderat das Holz sehen – und wenn dann großes Tonneau und größer. Aber diese Feinheit in Mund und Nase, diese burgundische Art eines Dujac, eines großen Bioerzeugers aus dem Burgund ist wirklich verblüffend. So ein süffiger, leckerer Gigondas von der ersten Sekunde an und trotzdem Massen an seidigem Tannin und tolle Frische. Das passt ziemlich perfekt. Wie schon in Bordeaux 2015, ist es auch ein Top-Jahr an der Rhone, weil es einfach diese Seidigkeit und trotzdem diese tolle Spannung und fast elektrische Ladung hat. 94+/100

    -- Suckling: A fluid, fleshy and deeply structured wine with dark cherry and blackberry fruit flavors amid sturdy yet supple tannins. Good weight and presence. Drink now. 93/100

    -- Jeb Dunnuck: Moving to the 2015 Gigondas, these were all tasted as barrel samples. The 2015 Gigondas Aux Lieux Dits (75% Grenache, 10% each of Syrah and Mourvèdre, and 5% Cinsault) offers classic notes of garrigue, ripe cherry and strawberry fruits, and lavender to go with a medium-bodied, elegant, Burgundian-like texture. Drink it on release and over the following decade. 90-92/100

    --Galloni: Ruby-red. Ripe red fruit and floral pastille aromas show very good detail and an energizing suggestion of white pepper. Palate-caressing raspberry and bitter cherry flavors blend depth and energy with a smooth hand and show no rough edges. Fine-grained tannins lend shape to a very long, red-fruit-dominated finish that features a subtle touch of star anise. 90-92/100

    --Winespectator: Ripe but fresh, with a slightly high pitch to the mix of damson plum, cherry and rooibos tea aromas and flavors, backed by singed vanilla, tobacco and licorice root notes that give this a darker shade through the finish. Best from 2020 through 2030. 93/100 (19,95 €)


  • Frankreich/Rhone - Michel Tardieu - Chateauneuf du Pape: Cotes du Rhone Rouge Les Becs Fins 2016 - 2018-2027:

    Lobenberg: Der Wein ist aromatischer und seidiger als viele andere Cotes du Rhone, immer mit einer frühen Trinkbarkeit. Ein extrem saftiger, fruchtiger, samtig dichter und trinkiger Wein von der Rhône. Das Terroir für diesen Wein ist klassisches Chateauneuf-Kieselterroir. 50% Grenache, 40% Syrah, 10% Cinsault. Das Rebalter der Grenache und Cinsault ist über 60 Jahre, das der Cinsault über 30 Jahre. Alkohol immer so bei 14%. Der Becs Fins ist zu 100% aus entrappten Trauben gewonnen. Die Nase überrascht. Sie ist deutlich reifer, runder und zugleich wuchtiger als erwartet. Der passende Alkoholgehalt von 14% gibt unglaublichen Schmelz. Der erste Ansatz ist Amarena-Kirsche und süße reife Zwetschge. Dazu auch Himbeere, ein wenig Erdbeere, alles dicht und üppig. Der Wein hat während des gesamten Fermentationsprozesses keinen Schwefel gesehen. Der Wein verbleibt nach der Vergärung 10 Monate auf der Vollhefe im Betonfass, sieht also keinerlei neues Holz. Unbehandelter Beton gibt eine ähnliche Oxydation wie Holz, und man möchte in diesem Wein keinen aromatischen Geschmackseinfluss des Holzes. Der Wein zeigt traumhafte Dichte und endet in einer wunderschönen Johannisbeer-Sauerkirsch-Straße, feine Mineralik und Salz dazu, seidiges Tannin und samtig süffiger, dichter und beeriger Trinkfluss. Leckere Natur pur. 91-92/100

    --Jeb Dunnuck: The 2016 Côtes du Rhône Les Becs Fins is slightly more forward and charming, with a modern style in its cassis, vanilla bean and blackberry jam aromas and flavors. Possessing both richness and elegance, it’s going to a delicious red that drinks well above its price point. 90-92/100 (11,50 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine de Creve Coeur: Sablet Cotes du Rhone Villages 2016 - 2019-2036:

    Lobenberg: Hier dominiert die Grenache mit 80%. Nur 20% Mourvèdre stecken in dieser Cuvée. Auch hier traditionelle Vinifizierung. Spontanvergärung, etwas Pigeage um Fülle zu erreichen, kein Entrappen und Ausbau in gebrauchtem Holz über 12 Monate. Im Vergleich zum Séguret, ist dieser Côtes du Rhône viel ätherischer im Bouquet, hat sogar etwas Minze und Melisse. Dann natürlich wieder Olive und dunkle Frucht, etwas Brombeere von der Mourvèdre. Das Tannin ist hier ebenfalls sehr muskulös aber doch eine spur eleganter, mehr im Hintergrund schwingend. Also ein Unterbau. Und hier kommen dann auch animalische Noten dazu, etwas Leder, etwas Stall und sogar Teer. Aber nur dezent. Die klare Frucht ist im Zentrum dieses mineralischen Zaubertranks. Für diesen Preis bekommt man normalerweise deutlich einfachere Weine. Das ist ein echter Vin-de-Garde, den man mühelos 15 Jahre reifen lassen kann. 94/100 (15,8 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine de Fondreche: Cotes du Ventoux Domaine de Fondreche 2017 - 2019-2025:

    Lobenberg: 30% Syrah, 20% Mourvèdre und 50% Grenache. Aus alten Reben auf reinem Kalkstein hier am Ventoux gewachsen. Sebastien hatte in den Jahrgängen 2013 und 2014 Probleme mit reduktiven Tönen in der Flasche. Weine, die im Keller noch blitzsauber waren, verschlossen sich komplett, und brauchen anschließend 2-3 Jahre oder Stunden des Dekantierens bis sie sich wieder öffneten. Er hat seine Weinbergsbearbeitung zur Mineralität etwas umgestellt und schon 2014 erfahrenen Önologen hinzugezogen, um dieses Problem des „Zumachens“ zu minimieren. Er war schon zu extrem in seiner ökologischen Weinbergsarbeit. Ab 2015 sind die Weine wieder problemfrei. Das passiert in erster Linie bei biologisch-organisch bearbeiteten Böden und erst nach 10-15 Jahren Umstellung zu Bio. Früher gab es das Problem hier nicht. Auch passiert es mehr bei Weinen, die eine frische Säure haben. Das ist Sebastiens großes Augenmerk, die Weine zwar gehaltvoll, aber auch frisch zu halten. In diesem Wein dominiert, ganz anders als in der leichteren Version Nature, nicht so sehr eine Rebsorte. Die Kombination von Mourvèdre und Syrah nimmt die Grenache sogar aromatisch noch mit. Ganz feine Himbeere, Erdbeere, schöne Kirsche, Amarena, Zwetschge, ein Fruchtcocktail, und obwohl dieser Wein Holz gesehen hat, ist er doch deutlich balancierter als der „Nature“. Die Weine werden zu 100% entrappt, dann zur Hälfte im rohen Beton und zur Hälfte im Stahl vergoren. Der Ausbau geschieht zu einem Drittel in Betoneiern, die Syrah komplett im Barrique und der Rest überwiegend in Fudern. Nur ein kleiner Teil bleibt im Tank. Dieser Wein ist dann heute nach so vielen Jahren größer als der frühere Topwein Nadal, der Domaine Fondreche ist inzwischen schon ein sehr erwachsener Wein. Man braucht nur völlig andere Konsumenten als für den Nature. Hier haben wir richtig Struktur, Balance und ganz viel Kraft, sehr viel Extraktkraft und extrem hohe Mineralität. Ein Wein mit toller Säure und Frische dazu. Er ist schon ziemlich einzigartig und schwer zu vergleichen. Die Weine des Nachbarn Vindemio sind viel moderater in der Säure und cremig charmanter. Einfach anderer Stil. Auch die einfacheren Weine des nahe gelegenen Châteauneuf kommen mit dieser Kraft und dieser dichten Mineralität nicht mit. Das ist schon fast großer Wein. Fondreche ist mit Vindemio schon herausragend in dieser Region. 92-93+/100

    -- Jeb Dunnuck: Pure, layered, and fabulously textured, I suspect it will be a smoking value on release. 91-93/100

    -- Parker: Tasted from tank, the 2017 Ventoux Rouge is a promising blend of 50% Grenache, 30% Syrah and 20% Mourvèdre, with the Mourvèdre the only component that aged in barrel. Mixed cherries, spice and peppery notes come together on the medium to full-bodied palate. It's rich and velvety in texture, with a long, concentrated finish. 90-92/100

    -- Falstaff: Reife Syrahwürze im Duft, balsamisch, Rosine, am Gaumen saftig, seidig, cremig geradezu, dabei frisch und mineralisch unterlegt, mit pfeffrigem Abgang, der den Gerbstoff etwas stärker hervorhebt. 90/100 (9,90 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine de la Vieille Julienne: Daumen Mediterrannee par Jean Paul Daumen (Ehemals Daumen Principaut d'Orange) 2017 - 2018-2027:

    Lobenberg: Wie alle Weine 100% biodynamisch. Dieser Wein enthält Cabernet Sauvignon Grenache, Syrah, Merlot, der Rest Carignan und Cinsault. Die Weinberge liegen um das Haus herum. Die Appellation ist weder Côtes du Rhône, noch Châteauneuf. Die Syrah ist nur 20 Jahre alt, die anderen Sorten zwischen 40 und 60 Jahren alt. Die Fermentierung findet in Zement statt, ausgebaut wird in großen Holzfudern. Nur 20.000 Flaschen werden aus diesen 6 ha erzeugt. Das bedeutet einen Ertrag, der irgendwo bei 20-25 hl/ha liegt. Es gibt keinen Unterschied in der Weinbergsbearbeitung und der Fermentation zwischen Châteauneuf und diesem Mediterrannee, der vorher unter dem Namen Principaut d'Orange Vin de Pays verkauft wurde. Tiefe würzige Nase, reife Pflaume mit Rosen und Tulpen. Darunter süße Kirsche und Herzkirsche. Sehr schön erdig und tief. Auch im Mund schöne reife Frucht mit Rosenblättern mit etwas Orange und etwas Pfirsich. Weich. Sehr geschliffenes Tannin, aber auch schöne Gewürze. Charmant mit biodynamischem Touch. Perfekt ausbalanciert. 91-92/100 (11,50 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine de la Janasse: Cotes du Rhone 2017 - 2019-2025:

    Lobenberg: Gewohnt dunkel. Intensive Nase, Kirsche, Brombeere, Johannisbeere. Sehr schöne Konzentration und Wucht. Lang! Wie gewohnt einer der besten Cotes du Rhone überhaupt und ganz klar das beste Preis-Leistungs-Verhältnis, das in der Rhone zu finden ist. 90/100

    -- Jeb Dunnuck: Being bottled the week of my visit, the 2017 Côtes du Rhône is 50% Grenache, 20% Mourvèdre, and smaller amounts of Syrah, Carignan, Cinsault, and Counoise. It’s a ripe, sexy little Côtes du Rhône that has tons of cherry, strawberry, and raspberry fruit, plenty of garrigue and spice, medium body, and a rounded, sexy style.

    -- Parker: Bottled just a week before my visit, the 2017 Cotes du Rhone contains just 40% Grenache. There's 20% each Mourvèdre and Syrah, with the balance a mix of Carignan and Cinsault. Raised exclusively in concrete vats and foudres, it's a juicy, mouthwatering mixed bowl of blueberries and cherries that should please most palates. Medium to full-bodied, it features a plump, appealing texture and silky tannins. Despite pumping up the blend with other varieties, the shortage of Grenache this year means that production was down by 20%. It should still be a relative bargain. 91/100 (9,90 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine Clos du Caillou: Cotes du Rhone Bouquet des Garrigues 2016 - 2019-2029:

    Lobenberg: Die Cuvée besteht aus 80% Grenache und 20% Mourvèdre. 14,5% Alkohol. Nach der Verkostung des regulären, einfach Cotes du Rhone des Erzeugers, probiert. Clos Caillou arbeitet komplett biodynamisch. Die Trauben werden komplett entrappt. Nur in einige ungeschwefelte Weine, wie der Bouquet des Garrigues und auch in die Châteauneufs, gehen die Rappen mit rein. Dann spontan vergoren im großen Holzfuder. Die Nase hat viel schwarze Kirsche, auch süße rote Kirsche darunter, feine Milchschokolade, konzentrierte Brombeere, süße Maulbeere, eine sehr charmante Nase. Der Wein hat eine wunderschöne Mineralik, fast ein bisschen eine pfeffrige Schärfe durch die sich lang ziehende schwarze, fast wuchtige Kirsche. Auch hier wieder Brombeere und Himbeere als Fruchtcocktail, sehr lang laufend. Durch die kalten Nächte des Herbstes, ist das schon in dieser cool-climate Stilistik eine tolle Frische und trotzdem ist das eine üppige Ausgabe eines Cotes du Rhone. Aber die Trinkigkeit und Köstlichkeit überwiegt. Die Harmonie und die Balance ist so schön, das Ganze bei toller Spannung und schöner Vibration. Beim Probieren des zweiten und dritten Fuders fällt auch auf, dass der Wein unglaublich Zug hat und Mineralik. Der Wein ist also neben aller Köstlichkeit also auch durchaus ein Powerteil, aber eben mit diesem extrem leckeren Zugang.92-93/100

    -- Jeb Dunnuck: Tasted out of Foudre, the 2016 Côtes du Rhône les Garrigues is another winner. Strawberries, cherries, peppery herbs and hints of garrigue all emerge from this ripe, sexy, seriously layered Côtes du Rhône that has purity, elegance, and depth. Man, for a Côtes du Rhône, this beauty has serious richness. Buy it. 91/100

    -- Parker: The 2016 Cotes du Rhone Le Bouquet des Garrigues was presented as a prospective blend taken from foudres. It shows wonderful cherry and blueberry fruit, ample spice and plush tannins. 90-92/100

    --Suckling: There’s a lot of complexity here. Plump, red plums and cherries with some wild herbs and meaty elements. Supple and plush, red-fruit palate. Slick and ripe. Drink or hold. 92/100 (14,95 €)


  • Frankreich/Rhone - Domaine de la Janasse: Vin de Pays d'Orange Terre de Bussiere 2016 - 2020-2028:

    Lobenberg: Dunkle Früchte und Schoko, würzig, Röstaromen, voll und üppig aus alten Reben, ein begeisternder Wein. Vom Typ ein kleiner Chateauneuf mit würzigen Spurenelementen eines Syrah der Nordrhone. Vom Holz nur leicht geküsst, dazu viel schwarze Frucht und provenzalische Kräuter nebst schwarzen Oliven und kraftvoll, steiniger Mineralität. Die gibt tolle, leicht salzige Frische und Spannung. Durch die Zugabe von alter Merlot und Cabernet ein sehr samtiger, fruchtstarker und überaus charmanter Wein im eher dunkelfruchtigen Chateauneuf-Stil. Man denkt auch an Mourvedre und jungen Bordeaux aus Pomerol. Faszinierend. Der ideale und überzeugende Einstieg in die Rhone. 90-91/100

    -- Parker: A big part of the 2016 Principaute d'Orange IGP Terre de Bussiere was aged in barrel. This Merlot-heavy (55%) blend offers scents of dried herbs, vanilla and cassis, a rich, velvety texture and a spicy, warm finish. 89/100

    -- Falstaff: Hochreife Brombeere, Milchschokolade, Wacholder. Cremig und fein ansetzend, ganz rund und geschmeidig, dabei in seiner mollig-charmanten Art nicht strukturarm, hat viel Saft und Würze im Übergang zum Abgang, der Alkohol ist sehr gut integriert, die Dichte bleibt unbeschwerlich und fein gegliedert. 90/100 (9,90 €)


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