Themenspecials


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Auf dem Schreibtisch von Sherlock Holmes steht eine Kiste. Darin befinden sich drei Weine – verbunden mit einer Wette. Die Aufgabe: Holmes soll durch eine Blindverkostung Herkunft und Winzer der Weine bestimmen. Motiviert, das Rätsel gemeinsam mit Dr. Watson und Mrs. Hudson zu lösen, wird die erste Flasche geöffnet.


Vieles aus dem Elsass war mir bis dato persönlich zu süß, zu mächtig oder zu Alkohol dominiert. Im schlimmsten Fall alles 3 zusammen. Bis auf einmal ein Winzer namens Marc Tempé meine Wege kreuzte und ich aus dem Schwärmen nicht mehr raus kam. Hier nun die Geschichte dazu.


Heute mache ich Weihnachtsgeschenke auf. Ein bisschen zu spät denken Sie? Natürlich nicht, wenn es um Wein geht. Und so kommt heute etwas Besonderes auf den Tisch: Philip Togni 2005 Napa Valley Cabernet Sauvignon.


Im zweiten Teil des Artikels über meine Tour durch die Champagne statte ich Laherte Frères, Robert Moncuit und J.L. Vergnon einen Besuch ab. Mehr zu den Erzeugern und ihren feinen Tropfen finden Sie in Teil II von „Unterwegs in der Champagne“.


Sie fragen, Lobenberg antwortet: Frage #2.
Die Weinbewertungen renommierter Verkoster sind nicht immer identisch. Heinrich Werner K. möchte wissen wie die unterschiedlichen Bewertungen zustande kommen.


Sie fragen, Lobenberg antwortet: Frage #1.
Markus V. hat sich lange von Weinen aus Bordeaux ferngehalten. Aber der 2012er Château Moulin Haut-Laroque hat ihn ins Zweifeln gebracht. Nun ist er auf der Suche nach feinen Alternativen.


Ich war letztens unterwegs in der Champagne. Im ersten Teil des Zweiteilers besuche ich Françoise Bedel in Crouttes-sur-Marnes, Salmon in Chaumuzy, Moussé Fils in Cuisles und Suenen in Cramant. Welche Eindrücke ich dabei gesammelt, welche Erfahrungen ich gemacht und welche leckeren Weine ich getrunken habe, erzähle ich Ihnen in Teil I von „Unterwegs in der Champagne“.