John Wurdeman

Pheasants Tears

John Wurdeman wird in der georgischen Naturweinszene nur der „gute König John“ genannt. Der noch nicht 40 Jahre alte amerikanische Maler (Maryland) und Bildhauer studierte Kunst und Musik in Moskau und blieb dann wegen seiner Liebe zur georgischen Musik (schräg und sensationell gut) in seiner jetzt neuen Heimat hängen, genauer im malerischen Bergdorf Sighnaghi.

 

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Weißwein, Kachetien, 2012 Georgien Pheasants Tears

Pheasants Tears Mtsvane Skin Contact (Orange Wine)

Lobenberg: Goldgelb und Grünbraun zugleich. Im Mund der gerbstoffreichste Wein von John Wurdeman, eigentlich das Paradebeispiel eines Amphorenweins mit Tannin und Phenolen nach 8 Monaten auf den Schalen und Hefen. Wenn es bitteren Apfel und bitter Birne mit satter Quitte in Kombination...

  • 18,80 €

0,75 l (25,07 €/l)

  • 37620H
  • Lobenberg 94-95
  • Trinkreife: 2014 - 2029

Inkl. 19% MwSt.,
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Weißwein, Kachetien, 2017 Georgien Pheasants Tears

Pheasants Tears Kisi Skin Contact (Orange Wine)

Lobenberg: Kisi ist sicher die wuchtigste und dickste Weißwein-Rebsorte Georgiens. Nicht fett oder buttrig, hier wird ja auch nichts im Holz ausgebaut. Vom Stil und der Fülle der Frucht aber ein Puligny Montrachet. So, das war es aber auch schon, denn dieser üppige Amphorenwein ist...

  • 19,80 €

0,75 l (26,40 €/l)

  • 37619H
  • Lobenberg 96-97
  • Trinkreife: 2019 - 2034

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Weingut
Pheasants Tears

Über das Weingut Pheasants Tears

Der noch nicht 40 Jahre alte amerikanische Maler (Maryland) und Bildhauer studierte Kunst und Musik in Moskau und blieb dann wegen seiner Liebe zur georgischen Musik (schräg und sensationell gut) in seiner jetzt neuen Heimat hängen, genauer im malerischen Bergdorf Sighnaghi, dem absoluten Zentrum der Naturweinszene. Dort wohnt er mit seiner georgischen Frau Ketevan und seinen zwei Kindern. Hier entstand seine Liebe zum Wein und der seit sechstausend vor Christus bestehenden georgischen Weinbautradition. In Georgien entstanden über 500 autochthone Rebsorten über die Jahrtausende. Dazu das grandioses Kalkstein-Lehm-Terroir, John war schon bald nach seiner Ankunft total angefixt. Als malender Kunststudent kam er auf den in Moskau kennengelernten Spuren der georgischen, polyphonischen Gesänge, erst 2005 nach Georgien. Dort traf er, malend im heißen Weinberg, seinen jetzigen Freund und Winzerpartner Gela Patalishvili.

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