John Wurdeman

Pheasants Tears

John Wurdeman V. wird in der georgischen Naturweinszene nur der »gute König John« genannt. Der noch nicht 40 Jahre alte amerikanische Maler (Maryland) und Bildhauer studierte Kunst und Musik in Moskau, zwischendurch blieb er dann aber wegen seiner Liebe zur georgischen Musik (schräg und sensationell gut) in seiner jetzt neuen Heimat hängen, genauer im malerischen Bergdorf Sighnaghi, dem absoluten Zentrum der Naturweinszene. 

 

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Pheasants Tears

Kachetien

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Kisi 100%

z

unkonventionell

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Lobenberg 96–97 / 100

t

Trinkreif: 2019–2034

Pheasants Tears Kisi Skin Contact (Orange Wine) 2017
  • 19,80 €

Pheasants Tears

Kachetien

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Chinuri 100%

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unkonventionell
exotisch & aromatisch

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Lobenberg 93–94+ / 100

t

Trinkreif: 2020–2035

Pheasants Tears Chinuri Skin Contact (Orange Wine) 2018
  • 17,70 €

Pheasants Tears

Kachetien

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Saperavi 100%

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Lobenberg 95 / 100

t

Trinkreif: 2021–2045

Pheasants Tears Saperavi Skin Contact 2018
  • 19,50 €

Pheasants Tears

Kachetien

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Shavkapito 100%

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unkonventionell
tanninreich
pikant & würzig

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Lobenberg 94–96 / 100

t

Trinkreif: 2021–2045

Pheasants Tears Shavkapito Skin Contact 2018
  • 22,80 €

Pheasants Tears

Kachetien

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Mtsvane 100%

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unkonventionell
voll & rund

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Lobenberg 94–95 / 100

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Trinkreif: 2014–2029

Pheasants Tears Mtsvane Skin Contact (Orange Wine) 2012
  • 18,80 €
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Weingut

Über das Weingut Pheasants Tears

John Wurdeman V. wird in der georgischen Naturweinszene nur der »gute König John« genannt. Der noch nicht 40 Jahre alte amerikanische Maler (Maryland) und Bildhauer studierte Kunst und Musik in Moskau, zwischendurch blieb er dann aber wegen seiner Liebe zur georgischen Musik (schräg und sensationell gut) in seiner jetzt neuen Heimat hängen, genauer im malerischen Bergdorf Sighnaghi, dem absoluten Zentrum der Naturweinszene. Dort wohnt er mit seiner georgischen Frau Ketevan und seinen zwei Kindern. Hier entstand seine Liebe zum Wein und der seit sechstausend vor Christus bestehenden georgischen Weinbautradition. In Georgien entstanden über 500 autochthone Rebsorten über die Jahrtausende. Dazu das grandiose Kalkstein-Lehm-Terroir, John war schon bald nach seiner Ankunft total angefixt. Als malender Kunststudent kam er auf den in Moskau kennengelernten Spuren der georgischen, polyphonischen Gesänge, erst 2005 nach Georgien. Dort traf er, malend im heißen Weinberg, seinen jetzigen Freund und Winzerpartner Gela Patalishvili. Gela und vor allem John, dieser überaus charismatische Überzeugungstäter, erzeugen nur bescheidene 50 Tausend Flaschen in biologischer Weinbergsarbeit. Und doch kennt John weltweit jeder Naturwein-Winzer der Belle-Etage. Sein Ruf trägt wie Donnerhall, und alles ist sofort klar, wenn man ihn trifft. Das ist mitreißend, der Mann selbst ist noch vor seinen Weinen ein Erlebnis. Als ersten Meilenstein zum Weingut zog er 2005 den wohl interessantesten Winemaker des Landes, Gela Patalishvili, in seinen Bann, der in der achten Generation seiner Familie in der Weintradition steht. 2009 kam der Schwede Eric Andermo bei einer von Johns Kunstaustellungen als Geldgeber und Importeur dazu. Dann erst wandelte sich das 2006/2007 als Antwort auf den russischen Boykott entstandene Pheasant’s Tears zu seiner jetzigen Form und Größe. Natürlich wird hier alles traditionell in Kvevris, der georgischen Amphore aus kalkigem Lehm-Ton (eingegraben in den Sand-Lehmboden), vergoren und ausgebaut. Teilweise bis zu einem Jahr Schalenkontakt, die Weißweine oft länger als die Rotweine.