Im Portrait

Veuve Clicquot

Veuve Keller Treppe

Feine Weine in hoher Stückzahl

Dass Qualität und Quantität sich nicht widersprechen müssen, sondern auch extrem gut miteinander einhergehen können, beweist Veuve Clicquot immer wieder aufs Neue. In der Basis everybody’s Darling mit wunderbarer Frische, zugänglich und balanciert, erreichen die Vintage-Champagner ein anderes, noch höheres Level an Komplexität, Mineralität und Finesse. Es sind langlebige, teils wirklich beeindruckende Champagner aus den besten Crus der Region. Gekrönt wird das Sortiment von der Legendären Top-Cuvée »La Grande Dame«, eine Hommage an die »Veuve« – zu deutsch Witwe – Madame Barbe-Nicole Clicquot-Ponsardin. Kraftvoll und ausdrucksstark, profitiert dieser Prestige-Champagner, der nur in den allerbesten Jahren produziert wird, von einigen Jahren Flaschenreife. 

Ein Haus voller Geschichte und bis heute Innovationsführer!

Die Geschichte der Witwe

Gegründet wurde Veuve Clicquot im Jahr 1772 von Philippe Clicquot, dessen Sohn François die Leitung des Champagnerhauses übernahm. Im jungen Alter von nur 30 Jahren verstirbt François plötzlich, daraufhin übernimmt seine Frau Barbe-Nicole ab 1805 die Leitung der Geschäfte und wird mit 27 Jahren zu einer der ersten Unternehmerinnen der Neuzeit. Die Witwe Clicquot – gepackt vom Innovationsgeist – wollte den Betrieb aber nicht einfach nur weiterführen, sondern auch etwas in der Region bewegen. So kreierte sie beispielsweise in 1810 den ersten bekannten Jahrgangschampagner der Region, woraufhin es ihr viele weitere Produzenten gleichtaten. Ein großer Meilenstein, der noch heute essentieller Gegenstand des Champagnerverfahrens ist, ist die Erfindung des Rüttelpults im Jahr 1816. Madame Clicquots Küchentisch diente dabei als Vorlage für das Pult, wodurch überhaupt erstmals glasklare Champagner möglich wurden. Für diese Innovation wird die Witwe von nun an von ihren Kollegen als »La Grande Dame« der Champagne gefeiert und geschätzt. Zu guter letzt war es auch sie, die zwei Jahre später durch Zugabe ihrer Rotweine aus Bouzy, den ersten Rosé-Champagner produzierte, wie wir ihn heute kennen. Zuvor wurden die Weine durch eine Zubereitung auf Holunderbasis gefärbt. Ein Haus voller Geschichte und bis heute Innovationsführer!