Lamothe Bergeron

Lamothe Bergeron

Als Jacques de Bergeron 1796 von der Revolution auf sein Weingut Lamothe zurück gejagt wurde, erwies sich dies als sehr vorteilhaft für den Weinbau in der Region.

 

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Lamothe Bergeron

Bordeaux, Haut Medoc

e

Cuvée

z

voluminös & kräftig
tanninreich

a

Lobenberg 91–92/100

t

Trinkreif: 2019–2035

Chateau Lamothe Bergeron Cru Bourgeois Supérieur 2015
  • 17,80 €
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Lamothe Bergeron

Über das Weingut Lamothe Bergeron

Der Agronom experimentierte und veröffentlichte über die unterschiedlichsten Themen: Düngemittel, den Kampf gegen die Sanddünen im Médoc, Insekten, die Verwendung von Akazienholz statt Kastanienholz zur Herstellung kleiner Rebpfähle, das Anpflanzen exotischer Bäume und vieles mehr. Das Weingut blieb bis 1860 im Besitz der Familie Bergeron und wurde erst nach seiner Übernahme durch Monsieur d’Armana in Lamothe Bergeron umbenannt, um den alten Besitzer zu ehren. Zu Beginn der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts gelangte das Château in den Besitz der Familie Mestrezat, die im Keller und auf den 67 Hektar mit Cabernet Sauvignon, Merlot und ein wenig Cabernet Franc bestückten kiesigen Rebflächen, die Umstrukturierungs- und Modernisierungsarbeiten einleitete, die das Weingut heute zu einer der wichtigsten Antriebskräfte in Cussac, diesem kleinen, zwischen den Gemeinde-Appellationen Margaux, Moulis, Listrac und Saint-Julien eingekeilten Örtchen machen.

Weingut
Arbeiter im Weinfeld
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Weindestillierungsanlage
Weinfässer
Weintrauben