Sankt Antony

Ein Winzer aus Rheinhessen, der am Roten Hang nicht nur Riesling, sondern auch Blaufränkisch erzeugt? Dieses Bekenntnis zum Mut beschrieb der ehemalige Weingutsleiter Felix Peters wohl am besten: Ein stets neugieriger Winzer ist immer dabei, die Grenzen des Weinbaus für sich auszutesten, extreme Wege zu gehen, um sein Idealbild des Weins auf die Flasche zu bringen.

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Weißwein, Rheinhessen, 2001 Deutschland Sankt Antony

Riesling Nierstein Pettenthal QbA trocken 2001

Lobenberg: Vorläufer des GGs. Zitrusduft, Limette, Wiesenkräuter, feine Steinaromen, am Gaumen voller Spannung, strukturierende, präsente aber reife Säure, die den Wein wie an einer Perlenkette aufreiht, elegant, frisch und wach, tolle Energie im Wein, hält noch lange. Am zweiten Tag noch...

  • 49,00 €

0,75 l (65,33 €/l)

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  • 33492H
  • Lobenberg 97-98/100
  • Trinkreife : 2005 - 2035

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Über Sankt Antony

In 2018 hat nun Dirk Würtz das Ruder bei Sankt Antony übernommen. Peters hat bereits bewiesen, dass man auf dem Roten Hang hoch kühle Weine, nach bester Manier eines burgenländischen Blaufränkisch, erzeugen kann. Dirk Würtz wird noch weiter gehen. Beste Voraussetzungen hat er für seine kühnen Pläne. An seiner Seite der langjährige Produktionsleiter Sebastian Strub und ein eingespieltes Team, perfekte Reblagen - und den Roten Hang. Kein anderes Weingut besitzt so viele Parzellen am Roten Hang wie Sankt Antony. Wie eine Perlenkette schmiegen sich die Grand Cru Lagen an den oberen Rand des Weinbergs über Nierstein.

Die Lagen Pettenthal, Ölberg, Brudersberg, Hipping und Orbel, sind durch Sankt Antony abgedeckt und ermöglichen dem Weingut, das Terroir des Roten Hangs im vollen Umfang zu verstehen. Das Terroir ist der Schlüssel und immer noch ausbaufähig, sagt Dirk Würtz. Es werden große Anstrengungen unternommen, um den burgundischen, stillen und ruhigen Stil der Weine weiter zu pflegen und auszubauen. Neben Riesling und Blaufränkisch hat sich das Weingut noch dem Pinot Noir verschrieben. Um auch an der letzten Qualitätsschraube zu drehen, fährt man einen biodynamischen Ansatz, der die Weine stabiler, komplexer und alterungsfähiger macht. Ich freue mich sehr auf die neuen Jahrgänge und bin gespannt.