Ökonomierat Rebholz

Ökonomierat Rebholz

Der Wahlspruch von Hansjörg Rebholz vom Weingut Ökonomierat Rebholz in Siebeldingen lautet: Keine Kompromisse! Dass er damit nicht schlecht fährt, zeigen zahlreichen Auszeichnungen und nicht zuletzt seine Weine, die mit zu den besten gehören, die man in der Pfalz bekommen kann.

 

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Weißwein, Pfalz, 2016 Deutschland Ökonomierat Rebholz

Riesling vom Rotliegenden trocken 2016

Lobenberg: Solche Rieslinge machen einfach Spaß! das ist überwiegend der Zweitwein vom Kastanienbusch bzw. alles was nicht ins Große Gewächs eingeht. Wunderbar mineralisch hat er neben erfrischenden und leicht exotischen Primäraromen auch feinhefige und stahlige Nuancen. Die Säure ist sehr...

  • 18,30 €

0,75 l (24,40 €/l)

Ab-Hof-Preis

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  • 31614H
  • Lobenberg 93-94/100
    Suckling 93/100
    Galloni 92/100
  • Trinkreife : 2017 - 2030

inkl. 19% MwSt. ,
zzgl. Versandkosten

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Weißwein, Pfalz, 2018 Deutschland Ökonomierat Rebholz

Riesling vom Rotliegenden trocken 2018

Lobenberg: Der Wein stammt aus Birkweiler, ist also quasi ein Ortswein, aber gleichzeitig auch ein Terroirwein, denn er kommt vom Rotliegenden, eigentlich ist das der „kleine“ Kastanienbusch, denn da kommt er her. Rotliegendes bedeutet eisenhaltige Böden vulkanischen Ursprungs, das hat mit...

  • 19,00 €

0,75 l (25,33 €/l)

Ab-Hof-Preis

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  • 36930H
  • Lobenberg 95-96/100
  • Trinkreife : 2019 - 2032

inkl. 19% MwSt. ,
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Weißwein, Pfalz, 2018 Deutschland Ökonomierat Rebholz

Riesling vom Muschelkalk trocken 2018

Lobenberg: Das ist im Grunde der Zweitwein aus dem GG Im Sonnenschein, sowie der vom Rotliegenden das kleinere Pendant zum Kastanienbusch ist. Zudem sowohl ein Ortswein aus Siebeldingen, als auch ein Terroirwein vom Muschelkalkboden. Der Muschelkalk ist sehr viel feiner als die würzigeren,...

  • 19,00 €

0,75 l (25,33 €/l)

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  • 38399H
  • Lobenberg 94+/100
  • Trinkreife : 2019 - 2030

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Weingut

Über Ökonomierat Rebholz

Ihre Handschrift: Jeder Wein zeugt unverkennbar von seiner Herkunft, gibt nuancenreich und voller Aromen seinen einmaligen Standort preis. Wenn der Begriff Terroir im deutschen Weinbau eine sinnfällige Entsprechung hat, dann gehören die Weine von Rebholz als Bestätigung unbedingt dazu. Das bedeutet nicht zuletzt Konsequenz in der Umsetzung: Modische Geschmackstrends und aktuelle Vorlieben des Marktes perlen an Rebholz ab, wie der Regen von einem Südwester. Die launischen Vorlieben des Marktes interessieren ihn nicht. Er bleibt unbeirrbar auf einem Weg, der ihm die Familientradition seit drei Generationen ins Stammbuch geschrieben hat. Heraus kommen unverwechselbare Tropfen, in der Mehrzahl trocken ausgebaut, die in jungen Jahren mitunter etwas kantig wirken, sich aber Jahr um Jahr weicher und offener präsentieren. Kurz: Sie haben ein hervorragendes Potenzial und sie eignen sich ganz hervorragend zu jedem besonderen Essen. Rebholz beherzigt die Regel, dass Qualität im Weinberg mit geradezu stoischer Verbissenheit beginnt. Der Ertrag wird auf durchschnittlich 6.000 Liter pro Hektar begrenzt. Arbeit im Weinkeller heißt für ihn: dem Wein seine Zeit zum Reifen zu lassen. Behutsamer Umgang vorausgesetzt. Nuancenreichtum entwickelt sich nicht bei stürmischer Gärung, sondern nur mit einer großen Ruhe und Gelassenheit. Die Bewirtschaftung der Rebanlagen und der Ausbau nach biologischen Richtlinien sind dabei Selbstverständlichkeit und der für ihn einzige Weg zu exzellenten Weinen.

Familie Haflinger
Winzerfamilie
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