Ökonomierat Rebholz

Ökonomierat Rebholz

Der Wahlspruch von Hansjörg Rebholz vom Weingut Ökonomierat Rebholz in Siebeldingen lautet: Keine Kompromisse! Dass er damit nicht schlecht fährt, zeigen zahlreichen Auszeichnungen und nicht zuletzt seine Weine, die mit zu den besten gehören, die man in der Pfalz bekommen kann.

 

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Weißwein, Pfalz, 2008 Deutschland
Ökonomierat Rebholz

PiNo. Gold Sekt Extra Brut

Lobenberg: Das ist Rebholz prickelnder Traumstoff. Auch wenn der Name PiNo technisch anmuten mag, so haben wir hier hedonistischen Traumstoff im Glas. Spätburgunder und Chardonnay nach dem klassischen Verfahren versektet, also in der...

  • 34,00 €

0,75 l (45,33 €/l)

  • 31601H
  • Lobenberg 96
  • Trinkreife: 2017 - 2024

inkl. 19% MwSt.,
zzgl. Versandkosten

Weißwein, Pfalz, 2016 Deutschland
Ökonomierat Rebholz

Riesling vom Rotliegenden

Lobenberg: Solche Rieslinge machen einfach Spaß! das ist überwiegend der Zweitwein vom Kastanienbusch bzw. alles was nicht ins Große Gewächs eingeht. Wunderbar mineralisch hat er neben erfrischenden und leicht exotischen Primäraromen...

  • 18,30 €

0,75 l (24,40 €/l)

  • 31614H
  • Lobenberg 94
  • Trinkreife: 2017 - 2030

inkl. 19% MwSt.,
zzgl. Versandkosten

Weißwein, Pfalz, 2016 Deutschland
Ökonomierat Rebholz

Riesling Großes Gewächs Kastanienbusch

Lobenberg: Einen für mich überraschenden Achtungserfolg erzielte Rebholz auf der Präsentation der Großen Gewächse in Wiesbaden. Das beeindruckte mich so sehr, dass ich nun wieder gerne Rebholz in meinen Winzerkanon aufnehme. Da gehören...

  • 46,00 €

0,75 l (61,33 €/l)

  • 31602H
  • Lobenberg 100
  • Trinkreife: 2018 - 2040

inkl. 19% MwSt.,
zzgl. Versandkosten

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Weingut

Über Ökonomierat Rebholz

Ihre Handschrift: Jeder Wein zeugt unverkennbar von seiner Herkunft, gibt nuancenreich und voller Aromen seinen einmaligen Standort preis. Wenn der Begriff Terroir im deutschen Weinbau eine sinnfällige Entsprechung hat, dann gehören die Weine von Rebholz als Bestätigung unbedingt dazu. Das bedeutet nicht zuletzt Konsequenz in der Umsetzung: Modische Geschmackstrends und aktuelle Vorlieben des Marktes perlen an Rebholz ab, wie der Regen von einem Südwester. Die launischen Vorlieben des Marktes interessieren ihn nicht. Er bleibt unbeirrbar auf einem Weg, der ihm die Familientradition seit drei Generationen ins Stammbuch geschrieben hat. Heraus kommen unverwechselbare Tropfen, in der Mehrzahl trocken ausgebaut, die in jungen Jahren mitunter etwas kantig wirken, sich aber Jahr um Jahr weicher und offener präsentieren. Kurz: Sie haben ein hervorragendes Potenzial und sie eignen sich ganz hervorragend zu jedem besonderen Essen. Rebholz beherzigt die Regel, dass Qualität im Weinberg mit geradezu stoischer Verbissenheit beginnt. Der Ertrag wird auf durchschnittlich 6.000 Liter pro Hektar begrenzt. Arbeit im Weinkeller heißt für ihn: dem Wein seine Zeit zum Reifen zu lassen. Behutsamer Umgang vorausgesetzt. Nuancenreichtum entwickelt sich nicht bei stürmischer Gärung, sondern nur mit einer großen Ruhe und Gelassenheit. Die Bewirtschaftung der Rebanlagen und der Ausbau nach biologischen Richtlinien sind dabei Selbstverständlichkeit und der für ihn einzige Weg zu exzellenten Weinen.

Familie Haflinger
Winzerfamilie
Familie Buckel
Weinberge
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