Bodegas O. Fournier Argentinien

Bodegas O. Fournier Argentinien

Die Einheimischen nennen es „El Ufo“: Tatsächlich wirkt das gewal­tige, 18 Meter hohe, futuristische Bauwerk als wäre es nicht von dieser Welt. 

 

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Bodegas O. Fournier Argentinien

Mendoza

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Malbec 100%

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fruchtbetont
seidig & aromatisch
voluminös & kräftig

a

Lobenberg 91+ / 100

t

Trinkreif: 2018–2024

Urban Uco Malbec 2016
  • 9,95 €

Bodegas O. Fournier Argentinien

Mendoza

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Cuvée

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fruchtbetont
pikant & würzig
seidig & aromatisch

a

Lobenberg 91 / 100

t

Trinkreif: 2017–2023

Urban Uco Malbec Tempranillo 2015
  • 10,80 €

Bodegas O. Fournier Argentinien

Mendoza

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Cuvée

z

voluminös & kräftig
fruchtbetont
tanninreich

a

Lobenberg 96-97 / 100

t

Trinkreif: 2018–2040

Alfa Crux Blend 2010
  • 39,00 €

Sale

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Bodegas O. Fournier Argentinien

Mendoza

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Cuvée

z

fruchtbetont
seidig & aromatisch
strukturiert

a

Lobenberg 93+ / 100

t

Trinkreif: 2016–2022

B Crux 2012
  • 18,95 €
  • 14,95 €
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Schild zum Weingut
Weingut O. Fournier

Über das Weingut Bodegas O. Fournier Argentinien

Die Einheimischen nennen es „El Ufo“: Tatsächlich wirkt das gewal­tige, 18 Meter hohe, futuristische Bauwerk als wäre es nicht von dieser Welt. Im Jahr 2006 ist es von den berühmtesten Architekten Argentiniens, Eliana Bormida and Mario Yanzon, vollständig neu erbaut worden. Das Weingut ist trotz des perfekten Stylings von oben nach unten komplett durchdacht und auf Weinerzeugung ausgerichtet. Nichts wird gepumpt, alles läuft durch Gravitation. Der tiefste Punkt liegt 20 Meter unter der Erde, hier befindet sich das Fasslager und es wird ohne pumpen zu müssen, die Füllung vorgenommen. Das ist wirklich die extremste und puristischste Form des „state of the art“, die ich in meiner bisherigen Laufbahn gesehen habe. Die 100 Hektar Weinberge sind zum Teil neu bepflanzt, aber zu einem großen Teil auch mit alten Reben bestockt. Die Weinbergsarbeit natürlich „state of the art“ und organisch. Für die einfachen Qualitäten im Bereich Urban wird zudem ein revolutionäres, neues Verfahren eingesetzt: Speziell gezüchtete Bakterien machen es möglich, dass die malolaktische Gärung parallel zur Fermentation durchgeführt werden kann, so dass der Gesamtzeitraum sich auf eine Woche beschränkt. Durch diese Verkürzung der erhöhten Temperatur wird eine viel größere Frische erreicht. Als mit entscheidend für seinen Erfolg sieht Jose Manuel Fournier auch die Hygiene im Weingut und innerhalb der technischen Prozesse.

Weingut

Das Weingut Fournier gilt in Argentinien zusammen mit Achaval Ferrer und Vina Cobos als qualitativ unangefochtene Nummer 1

Das Ziel: Nicht „nur“ die Nr. 1 in Argentinien sein

Alle Ebenen des gesamten Gebäudes fallen zu einer Seite fast unmerklich ab, so dass hier durch den ganz natürlichen Lauf Wasser bei der Reinigung bewegt werden kann, wieder ohne jemals eine Pumpe einsetzen zu müssen. Selbstverständlich werden im Weingut alle Trauben nur mit einer Korbstempelpresse bearbeitet. Diese Presse hier im Weingut ist die erste ihrer Art in Südamerika überhaupt. Für den Besucher am spektakulärsten ist jedoch der Barrique-Weinkeller, zurzeit wohl der aufwendigste der Welt. Schon bei der Beleuchtung angefangen, wurde hier das Kreuz des Südens nachgebildet (die Spitzen-Cuvee A Crux ist nach diesem Sternbild benannt). Die neueste Technik, das beste Wissen, totale Kontrolle bis in den kleinsten Bereich, perfekte Hygiene. Im Weinbereich war das bisher in dieser Ausprägung nicht üblich. Bei Fournier wird somit versucht und auch erreicht, die Traube ohne jegliche Verfälschung oder Verunreinigung auf die Flasche zu bringen. Chefönologe Jose Mario Spisso gilt selbst innerhalb der Konkurrenz als der beste Önologe, Weinmacher und Weinbergsmanager Argentiniens. Das Weingut Fournier gilt in Argentinien zusammen mit Achaval Ferrer und Vina Cobos als qualitativ unangefochtene Nummer 1, so wird es von allen Top-Sommeliers des Landes verbreitet. Und das bezieht sich längst nicht nur mehr auf die Rotweine, auch bei der hoch aromatischen Torrontes aus dem Norden und bei der Sauvignon Blanc setzen Jose Manuel Ortega und Mario Spisso Maßstäbe. Hier in Mendoza wächst gerade ein neuer Mythos heran! Anders als viele Großkonzerne interessiert sich Jose Manuel ausschließlich für Top-Qualitäten. Das Ziel ist am Ende nicht nur in Argentinien einer der besten Erzeuger zu sein, sondern das auch in Spanien und Chile zu erreichen. Ein sehr ehrgeiziges Projekt und der Geist, der all das hier durchströmt, lässt erahnen, dass er das schaffen kann und wird!

Weintanks gegen das Sonnenlicht mit Blick über Weinberg
Weingut mit UFO-Gebäude