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Bruno Clair

Bruno Clair - Lobenbergs Gute Weine

Bruno Clair gründete seine eigene Domaine 1979 in Marsannay. Sein Großvater war der 1971 verstorbene Joseph Clair, Gründer der berühmten Domaine Clair-Daü, ebenfalls in Marsannay. Nach dem Tod von Joseph fiel diese, inzwischen von Brunos Vater Bernard geleitete und fast sagenumwobene Domaine Stück für Stück auseinander. Die besten Weinberge gingen von...

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Bruno Clair gründete seine eigene Domaine 1979 in Marsannay. Sein Großvater war der 1971 verstorbene Joseph Clair, Gründer der berühmten Domaine Clair-Daü, ebenfalls in Marsannay. Nach dem Tod von Joseph fiel diese, inzwischen von Brunos Vater Bernard geleitete und fast sagenumwobene Domaine Stück für Stück auseinander. Die besten Weinberge gingen von 1979 bis 1986 in den Besitz oder die Bewirtschaftung von Bruno Clair über. 1993 kaufte Bruno noch einige Rebberge in Aloxe Corton und Pernand Vergelesse. Und so gehören heute die besten und leider winzigen Village-Lagen in Chambolle Musigny (1,5 ha) und Vosne Romanee (1 ha) ebenso zur Domaine wie die berühmten 1er Cru-Lagen in Gevrey (1 ha Clos St. Jacques) und die Grand Crus Chambertin Clos de Beze (1 ha) und knapp ein halber Hektar Bonnes Mares. Insgesamt umfasst die Domaine mit einem überwiegenden Teil in Marsannay (12 ha) nur 23 Hektar. Die extrem hochwertigen Weine entstehen in Keller und Weinberg in Zusammenarbeit mit seinen Assistenten und sehr bekannten Weinmachern und Önologen Andre Geoffroy und Philippe Brun. Sie gelten als die Verfechter später Handlese der extrem ertragsbeschränkten Reben. Hohe Konzentration und volle Reife ist immer ihr Ziel. Ein sehr gesunder und möglichst naturnah bearbeiteter Weinberg ist ihrer Ansicht nach der wichtigste Schritt zur Qualität. Chemie ist hier ein Fremdwort, nur natürlicher Kompost kommt zum Einsatz, die Weinberge werden über das ganze Jahr schonend per Hand bearbeitet. Nach der Ernte werden die immer hochgesunden Trauben und Beeren (extreme Auslese im Weinberg während der Ernte) nur teilentrappt (in reifen Jahren) und kurz angequetscht, bevor es in die Fermentation geht. Natürlich nur spontane Vergärung mit natürlicher Hefe. Die Vergärung geht dann ruhig bis 34 Grad (bei ganz gesundem Lesegut völlig unproblematisch). Die Malo dann natürlich im Barrique, aus dem sie danach zum langen Ausbau (bis zu 22 Monate auf der Feinhefe) umgefüllt werden in 50% neue Barriques.

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