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La Connivence

La Connivence - Lobenbergs Gute Weine

Der Fußballstar und ehemalige Nationalspieler Johan Micoud, langjähriger und genialer Spielmacher von Werder Bremen und Bordeaux, gehört zum Freundeskreis von Alexandre de Malet Roquefort, dem Besitzer der Chateaux La Gaffeliere und Tertre Daugay in Saint Emilion. Zu dieser "verschworenen Gemeinschaft" (La Connivence) des Freundeskreises gehören auch noch Mathieu Chalme...

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Der Fußballstar und ehemalige Nationalspieler Johan Micoud, langjähriger und genialer Spielmacher von Werder Bremen und Bordeaux, gehört zum Freundeskreis von Alexandre de Malet Roquefort, dem Besitzer der Chateaux La Gaffeliere und Tertre Daugay in Saint Emilion. Zu dieser "verschworenen Gemeinschaft" (La Connivence) des Freundeskreises gehören auch noch Mathieu Chalme (auch Fußballer bei Gir. Bordeaux) und Jean Luc Deloche. Sie sprachen über Jahre von einem Gemeinschaftsprojekt. Endlich fand Alexandre mit Hilfe seiner Familinkontakte und des berühmtesten, überwiegend biodynamisch arbeitenden Weinmachers des rechten Ufers, Stephane Derenoncourt (Weinmacher bei Canon La Gaffeliere, La Gaffeliere, Larcis Ducasse, Clos Fourtet, Pavie Macquin und Beausejour Duffau) ein traumhaftes Stück Rebland in der Größe eines Fußballfeldes (0,7 Hektar) in Bordeauxs teuerster und bester Appellation Pomerol. Alte Reben, organisch bewirtschaftet (jetzt in der Umstellung zur Biodynamik, Bodenbearbeitung nur mit dem Pferdepflug), in bester Nachbarschaft zu großen Namen, typische Sand-Lehm-Böden mit Kalk auf einem Kiesplateau, 100% Merlot. Besser geht es nicht. Nach dem Jahrgang 2010 übergab Stephane die önologische Arbeit und Weinbergsverantwortung an Claude Gross, zuvor Weinmacher auf La Fleur Morange. Er lernte in Frankreich, Spanien und Californien, schrieb 2 Bücher über die Weinbereitung und ist extrem versiert in der Merlot-Vinifikation. Nur winzige Mengen werden auf La Connivence in reiner Handarbeit geerntet, 2500 Flaschen pro Jahrgang. Verarbeitung und Vergärung nach Handentrappung in stehenden, offenen Barriques aus neuem Holz (ist der neueste Spleen der Ultra-Wein-Fetischisten), zuerst Kaltmazeration der ganz gebliebenen Beeren, dann langsame und sanfte alkoholische Vergährung. Die Terroir- und Qualitätsvorraussetzungen sind so ungeheuerlich gut, dass hier wohl von Beginn an ein Kultstatus entstehen wird. Rarste Mengen vom besten Terroir in höchster und biologischer Qualität mit überragenden Weinmachern und einer legendenhaften Besitzerstruktur.

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