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Pinot Noir Brauneberger Klostergarten ** trocken

Rebsorten:Pinot Noir 100%
Artikelnummer:24118H
 
Jahrgang:
Bewertung:Lobenberg 94-95+
Trinkreife:2014 - 2032
 
Alkoholgrad:13,5% vol.
Allergene:Sulfite
verpackt in:6er
Abfüller:Markus Molitor, Haus Klosterberg, 54470 Bernkastel-Wehlen, DEUTSCHLAND

Einführer für alle Artikel mit Herkunft außerhalb der EU ist:
Lobenbergs Gute Weine GmbH & Co. KG, Tiefer 10, 28195 Bremen, Deutschland

rot
0,75 l
38,90 €
 
€/l 51,87
inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
Lobenberg: Die Pinot Noirs werden erst entrappt, dann eingemaischt zur Kaltmazeration. Dann werden, je nach Reife des Jahrgangs, Rappen wieder zugegeben. Deswegen der Dujac'sche Anflug der würzigen Aromatik und Frische. Alle Pinots werden nach der Vergärung auf der Korbpresse einmal vorsichtig gepresst, die Vergärung findet im offenen Bottich statt. Die Weine werden lediglich mit der Hand gedrückt. Kein Überpumpen, keine brutale Extraktion, Ausbau findet dann im kleinen Barrique statt, gebraucht oder neu, je nach Lage und Jahrgang. In der Regel keine Batonnage bis zur unfiltrierten Abfüllung. Die Frucht changiert zwischen süßer, roter Kirsche und einem Hauch Schwarzkirsche und reifer Walderdbeere. Das Holz ist deutlich zurückhaltend, aber eine sehr feine, kalkige Mineralität darüber liegend. Feiner Staub, leicht florale Aromatik darüber. Der Wein schwebt im Mund. Sensationeller Grip. Auch hier die berauschende Frische aus den Rappen, zusammen mit intensiver, säurebeladener Kirschfrucht. Auch hier ein Hauch Walderdbeere, Waldhimbeere. Kirsche ist dominant, aber zart. Keine fette Kirsche und keine burgundische Schwarzkirsche. Eher etwas feiner. Grandioser Grip. Hohe Mineralität. Kalkstein und Salz. Alles vibriert. Ein toller Wein der durchaus in der Codes de Nuits angesiedelt werden könnte. Von der Feinheit durchaus in Richtig Chambolle Musigny gehend. Toller Wein. 94-95+/100

Markus Molitor

Markus Molitor - Lobenbergs Gute Weine

Als der blutjunge Markus Molitor 1984 mit 20 Jahren das Weingut an der Mosel vom Vater übernahm, fing er praktisch bei Null an; ohne jede eigene Anbaufläche. Also harte Maloche auf gepachtetem Rebland. Stück für Stück hat er über die Jahrzehnte Hanglagen dazu gekauft und kann heute gut 50 Hektar seinen Besitz nennen. Ganz bei Null war es dann doch nicht, Talent...

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