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Chateauneuf du Pape V.V. "Cuvee Speciale"

Rebsorten:Grenache
Artikelnummer:16952H
 
Jahrgang:
Bewertung:Lobenberg 97-100
Parker 93-95
JDRR 94+
Trinkreife:2016 - 2050
 
Alkoholgrad:14,5% vol.
Allergene:Sulfite
verpackt in:12er OHK
Abfüller:Michel Tardieu - Chateauneuf du Pape, Quartier Les Ferrailles - Route de Cucuron, 84160 Lourmarin, FRANKREICH

Einführer für alle Artikel mit Herkunft außerhalb der EU ist:
Lobenbergs Gute Weine GmbH & Co. KG, Tiefer 10, 28195 Bremen, Deutschland

rot
0,75 l
44,00 €
 
€/l 58,67
inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
Lobenberg: Ein denkwürdiger Jahrgang, denn selten gibt es zugleich große Weine in der Nordrhone und in der Südrhone. Die Tanninlevel sind höher als je zuvor, die Farbausbeute ebenfalls, und zugleich ist die Säure auch hoch, diese Kombination ist schon sehr selten. Die Nordrhone erinnert etwas an 1999, etwas mehr Kraft, Farbe und Tannin dazu, dennoch im Schnitt nur 12,5 bis 13,5 Grad natürlicher Alkohol. Im Süden die satte Frucht und Kraft wie in 2007 aber mit etwas mehr Säure und im Durchschnitt einem Grad weniger Alkohol. 100% Grenache aus einer einzigen Lage, "La Crau", neben (oder als Teil davon oder was auch immer, niemand gibt hier klare Auskunft!) den berühmtesten Erzeugern Chateauneufs. Fast 100jährige Reben, komplett in Fudern und gebrauchtem Barrique (Drittbelegung) ausgebaut, komplett mit Stängeln und Rappen auf den Schalen vergoren. Nicht filtriert. 14,5 Prozent Alkohol, für Chateauneuf recht moderat. Traditioneller Stil wie bei Bonneau und Rayas, den großen Vorbildern. Schwarz, dunker als in den Vorjahren. Sehr feine rassige Nase nach roter Kirsche, reifen Walderdbeeren, dann kommt süße Maulbeere und Wacholder, dunkle Milchschokolade, etwas gelbe Frucht und blonde Tabake, total verspielt, hochkomplex mit feiner Süße. Im Mund immer große Frische (die Beibehaltung der Stängel und Stiele bei der Vergärung geschieht genau aus diesem Grund), superb feiner Kirschmund, süße rote Kirsche, feine Mineralik, auch floral, Rosenblätter, ein Hauch Schwarzkirsche, dann Creme de Cassis, dann reife Walderdbeeren. Der Wein tänzelt im Nachhall durch Mund, Nase und alle Sinne. Wer Rayas und Bonneau kennt, weiß was ich meine. Wer allerdings einen reinen Power-Chateauneuf will, muss zu Clos St. Jean gehen, auch die Vieilles Vignes von Tardieu würden dem eher entsprechen. Die Cuvee Speciale ist Michels Idealvorstellung von Chateauneuf im Stil und als Würdigung der großen Meister. 97-100/100 -- Parker: The wine that blew me away was the 2009 Chateauneuf du Pape La Crau. I think this will probably end up being called “Cuvee Speciale,” which is what Tardieu has done in the past. This 100% Grenache cuvee tips the scales at 16% natural alcohol. Blueberry, black cherry jam, plum, marmalade, hoisin sauce, balsam wood, and licorice all seem to jump from the glass of this inky/purple-colored wine. Remarkably concentrated, dense, and multi-dimensional, it is a sensational Chateauneuf du Pape that should age for at least 20+ years. 93-95/100 --Jancis Robinson: 17,5/20 Very rich and spicy – even peppery on the nose. Full and rich with an opulence and potency rarely seen nowadays from Châteauneuf domaines! Really full-blown stuff you feel that only someone making wine in lots of other Rhône appellations would allow themselves the licence to be so rich... The alcohol is, ahem, notable. And the tannins are also remarkable owing more in texture to a Côte Rôtie somehow than to a Châteauneuf. Sweet, sweet, sweet and then the polish. Bold, that’s for sure!