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Chateau Leoville Barton 2eme Cru

Rebsorten:Cab. Sauv. 77%
Merlot 22,5%
Cab. Franc 0,5%
Artikelnummer:17145H
 
Jahrgang:
Bewertung:Lobenberg 96-97
WE 96-98
Gabriel 19
Gerstl 19
WS 92-95
Trinkreife:2018 - 2055
 
Alkoholgrad:13,0% vol.
Allergene:Sulfite
verpackt in:6er OHK
Abfüller:Erzeuger

Einführer für alle Artikel mit Herkunft außerhalb der EU ist:
Lobenbergs Gute Weine GmbH & Co. KG, Tiefer 10, 28195 Bremen, Deutschland

rot
0,75 l
99,00 €
 
€/l 132,00
inkl. 19% MwSt., zzgl. Versandkosten
Lobenberg: Schwarz. Die erdig würzige Schwarzkirschnase ist die Schokoladen-Turbo-Version des Langoa Bartons. Hochkonzentrierte, leicht exotische Schokolade aus südamerikanischem Kakao. Satte frische Zwetschge, dunkle Waldbeeren, auch Flieder und asiatische Gewürze. Intensiv in der Aromatik, sehr duftig. Auch im Mund mit hoher Fruchtintensität aufwartend, viel Schwarzkirsche neben Brombeere, Maulbeere mit wieder satter Schokolade, Schokoladensoufflé, feines Holz und ein Hauch Vanille, ultrafeines Tannin und sehr, sehr langer rassiger Abgang, immer auf der schwarzfruchtigen Seite bleibend nebst Kaffee und Zwetschge, alles schwingt nach, ungemein lecker, voller Finesse, unanstrengend und doch imposant. Zeigt 2009 mehr Verwandtschaft zum Ducru als zum Las Cases, und Ducru wird allgemein auch unterschätzt werden. Hang zur Unterschätzung, sehr viel Understatement, so wie der Besitzer selbst. Verdammt gut. 96-97/100 -- Gabriel: Sattes Purpur-Granat, mit lila Schimmer. Hochfeines, vielschichtiges Bouquet, viel rote Kirschen und Cassis von sehr reifem, würzigem Cabernet, feiner Zedern- und Edelholztouch. Im Gaumen wieder sehr fein, delikates St.-Julien-Parfüm, klare Frucht, fein stützendes Vanillin, elegant und lang. Vom Körper her ein eher mittlerer Barton, von der Finesse aber ein ganz grosser. Nur weil er keine Bombe ist, sollte man ihn also nicht unterschätzen, denn dieser Léoville wird in 10 und auch noch in 40 Jahren ein grosser, tänzerischer Barton sein. 19/20 -- Gerstl: Man kann es schon am Duft unschwer erkennen, da strahlt ein grosser Barton aus dem Glas, das ist reinste Raffinesse, die Vielzahl der Aromen ist unfassbar, dennoch wirkt er zart, filigran, unendlich fein. Seidene Struktur am Gaumen, das ist der feinste Barton der letzten Jahre, hei ist der raffiniert, hat fast etwas unscheinbares an sich, perfekter kann Harmonie nicht mehr sein, einen beschwingteren Rotwein kenne ich nicht, das ist eine sagenhafte Delikatesse, aber sicher kein Schwergewicht, man spürt nichts Anders als Aromen am Gaumen, das ist schon fast rieslingartige Feinheit. Ich geniesse diese Erlebnis zu Hause nochmals in aller Ruhe und frage mich, ob ich ihm wegen seiner Feinheit fälschlicherweise die 20 Punkte verweigere, oder ob er tatsächlich eine Spur leichter ist, als die allerbesten. Ich kann mich im Moment nicht festlegen, die Zukunft wird es zeigen. Auf jeden Fall ist das Erlebnis irgendwo zwischen der 19 und 20 Punkte Schublade anzusiedeln. 19/20 -- WS: Licorice, berry, grape and currant on the nose turns to crushed fruit. Full-bodied, with very fine tannins, pretty fruit, currant and mineral. A balanced and pretty wine. Not quite the intensity and blockbuster style of the 2005, but excellent. 92-95/100 -- WE: Ripe, sweet but also intensely juicy; a delicious wine, full of sweetness and rich complexity. The new wood element is there, neatly bringing out the beauty of the fruit. 96-98/100